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Der Zitronenfalter überwintert als fertiges Insekt und lebt als Falter bis zu 13 Monate.Man sieht ihn niemals mit ausgebreiteten Flügeln sitzen, sofort nach der Landung werden die Flügel geschlossen. In der Umgebung von Schorndorf ist der Zitronenfalter überall häufig bis sehr häufig und kann von Februar bis September regelmäßig beobachtet werden. Im Mai findet man fast auf jedem Faulbaum-Busch an sonnigen, feuchten Waldrändern Eier oder Raupen des Zitronenfalters.
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| Habitat |
Ei |
Raupe |
Puppe |
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Gelände mit Sträuchern, besonders in Waldnähe
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Spindelförmig, gelb, einzeln oder in kleinen Gruppen
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grün mit hellem Seitenstreifen
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grüne Stürzpuppe, meist in waagrechter Position an der Fraßpflanze
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| Verbreitung |
Entwicklung |
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NW-Afrika, Europa (nördlich bis 65° N), Türkei bis Westsibirien, Mongolei
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| Nahrung der Raupe |
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Faulbaum, Kreuzdorn
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| Rote Liste |
Spannweite |
D:
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BW:
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50 - 65 mm
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| Ähnliche Arten wie
der Zitronenfalter
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Die Männchen können mit denen vom Weißklee-Gelbling verwechselt werden, die Weibchen mit
Weißlingen (s. Grünader-Weißling, Kleiner Kohl-Weißling,
Großer Kohlweißling, Tintenfleck-Weißling,
Aurorafalter) .
Charakteristisch für den Zitronenfalter ist, dass er im Gegensatz zu allen anderen Arten keinerlei Schwarzfärbung besitzt. Die Weibchen sind grünlich-weiß.
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