Der Zickzack-Zahnspinner verdankt seinen Namen der skurilen, winkeligen Gestalt seiner Raupe. Sie wurde nur einige Male im Untersuchungsgebiet an jungen Weiden gefunden. Am Licht konnte der Falter selbst noch nicht beobachtet werden.
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| Ei |
Raupe |
Puppe |
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Kugelig, unten abgeplattet; wird an Blatt geheftet.
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Ein kleines Ästchen oder vertrocknetes Laub imitierend, löst sie sich in ihrer Umgebung nahezu perfekt auf.
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Verpuppung in einem Gespinst an der Erdoberfläche.
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| Entwicklung |
Spannweite |
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40 - 45 mm
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| Nahrung der Raupe |
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Zahlreiche Weiden- und Pappel-Arten.
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| Verbreitung |
Habitat |
Rote Liste |
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Von ganz Europa bis Sibirien. Im Norden durch ganz Skandinavien, im Süden bis zum Kaspischen Meer.
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Feuchtere Stellen an sonnigen Waldwegrändern und Waldlichtungen; Fluss- und Bachufer mit jungem Weichholzbestand; Siedlungsbereiche mit Vorhandensein entsprechender Raupennahrungspflanzen, z. B. Industriebrachen.
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D:
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BW:
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| Ähnliche Arten wie
der Zickzack-Zahnspinner |
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Der Falter besitzt eine unverkennbare Flügelzeichnung. Die Raupe ähnelt der des Dromedar-Zahnspinners (Notodonta dromedarius), der bei uns auch vorkommen dürfte, sowie der des Gelbbraunen Zahnspinners (Notodonta torva).
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