Obwohl der Tintenfleck-Weißling nur ein schlechter, unbeholfener Flieger ist, kann man die Männchen im Mai auf den
Streuobstwiesen rund um Schorndorf auf ihren Patrouillen-Flügen sehen, auf denen sie alle weißen Gegenstände, die
ihrer eigenen Größe etwa entsprechen genau inspizieren.
Die Männchen besitzen einen dunklen Fleck an der Spitze der Vorderflügel, die Weibchen sind weitgehend ohne Zeichnung.
Erst 1989 wurde die sehr ähnliche Art Leptidea reali Reissinger, 1989 entdeckt, die vom Laien in allen Entwicklungsstadien nicht vom Tintenfleck-Weißling unterschieden werden kann.
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| Habitat |
Ei |
Raupe |
Puppe |
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Waldsäume, Ränder von Waldwegen, Streuobstwiesen
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Spindelförmig, gelblich-weiß
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langestreckt, grün mit einem gelben Seitenstreifen
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sehr schlanke Gürtelpuppe, grün mit feiner purpur-roter Zeichnung
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| Verbreitung |
Entwicklung |
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Europa und Asien bis W-Sibirien
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| Nahrung der Raupe |
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Leguminosen, v.a. Wiesenplatterbse
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| Rote Liste |
Spannweite |
D:
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BW:
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30 - 40 mm
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| Ähnliche Arten wie der Tintenfleck-Weißling
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Grünader-Weißling: Grün bestäubte Adern, spitze Flügelform, gelbliche Hinterflügel-Unterseite
Kleiner Kohlweißling: Spitze Flügelform, gelbliche Hinterflügelunterseite
Großer Kohlweißling: Spitze Flügelform, gelbliche Hinterflügelunterseite
Zitronenfalter-Weibchen: Ohne jegliche Schwarzfärbung, viel größer
Weißklee-Gelbling-Weibchen: Zeichnung in Form einer 8 auf der Unterseite der Hinterflügel, schwarze Zeichnung entlang der Flügelränder, roter Flügelrand
Aurorafalter-Weibchen: marmorierte Hinterflügel-Unterseite, dunkler, nierenförmiger Fleck auf der Oberseite der Vorderflügel
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