Der deutsche Name verweist auf die schwarze Zeichnung, ein großes L, das sich auf dem Vorderflügel befindet; die Flügelfärbung besticht zudem durch eine zartes Weiß.
Der Falter wurde nur in seltenen Exemplaren am Licht beobachtet, ist aber bestimmt im Gebiet bodenständig.
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| Ei |
Raupe |
Puppe |
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Kegelstumpfförmig; wird in Gruppen an Nahrungspflanze gelegt.
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Die behaarte Raupe überwintert im Laub am Boden.
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Die hellgrüne Puppe ruht in einem lockeren Gespinst zwischen Blättern.
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| Entwicklung |
Spannweite |
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35 - 45 mm
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| Nahrung der Raupe |
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In Baden-Württemberg wurde sie an Rotbuche, Linde und Sal-Weide gefunden.
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| Verbreitung |
Habitat |
Rote Liste |
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Von Europa bis Ostasien. Im Norden bis Skandinavien, im Süden bis zum Schwarzen Meer.
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Buchenreiche Wälder; das Larvalhabitat ist dort an breiten Waldwegen zu suchen.
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D:
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BW:
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| Ähnliche Arten wie
das Schwarze L |
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Der Falter ist mit keiner einheimischen Spezies zu verwechseln.
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