|
Der Schornsteinfeger ist bis auf die Augenflecken, die gelegentlich fehlen
können, einheitlich braun gefärbt und besitzt einen auffallend weißen
Flügelrand. Die Weibchen sind heller als die Männchen.Bei ihnen sind
meist auch die Augenflecken deutlicher ausgebildet. Dem Schornsteinfeger kann
man von Juni bis August an vielen Stellen im Raum Schorndorf begegnen, vor
allem in Waldnähe.
|
| Habitat |
Ei |
Raupe |
Puppe |
Saumbiotope: Schneisen, Waldmäntel, Wegränder, Lichtungen
|
halbkugelig, blass grün, einzeln an Gräsern
|
hellgrau marmoriert, mit dunklem Rückenstreifen und dunkler Kopfkapsel
|
braune Stürzpuppe unter zusammengesponnenen Grasblättern
|
| Verbreitung |
Entwicklung |
|
N-Spanien bis Skandinavien (65° N), M-Asien bis Korea
|
|
| Nahrung der Raupe |
|
Verschiedene Süßgräser
|
| Rote Liste |
Spannweite |
D:
|
BW:
|
38 - 48 mm
|
| Ähnliche Arten wie
der Schornsteinfeger
|
Männchen vom Großen Ochsenauge: Kein weißer Flügelrand, keine Augenflecke auf der Hinterflügelunterseite, die marmoriert ist, nicht einheitlich braun.
Die Zipfelfalter (s. Ulmen-Zipfelfalter, Pflaumen-Zipfelfalter, Nierenfleck-Zipfelfalter ) besitzen alle mehr oder weniger orangefarbige Anteile in der Zeichnung der Hinterflügel-Unterseite.
|