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Stand: 17.03.2010
Autor: M. Rommel
Copyright: NABU Schorndorf und Umgebung e.V.
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Schornsteinfeger

Aphantopus hyperantus Linnaeus, 1758

Klicken zum Vergrößern (20 kB) Schornsteinfeger, Unterseite Weibchen Schornsteinfeger, Unterseite Weibchen der Form f. arete Müller Schornsteinfeger-Weibchen (Klicken zum Vergrößern, 17 kByte )
Der Schornsteinfeger ist bis auf die Augenflecken, die gelegentlich fehlen können, einheitlich braun gefärbt und besitzt einen auffallend weißen Flügelrand. Die  Weibchen sind heller als die Männchen.Bei ihnen sind meist auch die Augenflecken deutlicher ausgebildet. Dem Schornsteinfeger kann man von Juni bis August an vielen Stellen im Raum Schorndorf begegnen, vor allem in Waldnähe.
Habitat Ei Raupe Puppe
Saumbiotope:
Schneisen, Waldmäntel, Wegränder, Lichtungen
halbkugelig, blass grün, einzeln an Gräsern hellgrau marmoriert, mit dunklem Rückenstreifen und dunkler Kopfkapsel braune Stürzpuppe unter zusammengesponnenen Grasblättern
Verbreitung Entwicklung
N-Spanien bis Skandinavien (65° N), M-Asien bis Korea Schornsteinfeger, Entwicklungszyklus
Nahrung der Raupe
Verschiedene Süßgräser
Rote Liste Spannweite
D:
Der Schornsteinfeger ist nicht gefährdet
BW:
Der Schornsteinfeger ist nicht gefährdet
38 - 48 mm
Ähnliche Arten wie der Schornsteinfeger
Männchen vom Großen Ochsenauge: Kein weißer Flügelrand, keine Augenflecke auf der Hinterflügelunterseite, die marmoriert ist, nicht einheitlich braun.
Die Zipfelfalter (s. Ulmen-Zipfelfalter, Pflaumen-Zipfelfalter, Nierenfleck-Zipfelfalter ) besitzen alle mehr oder weniger orangefarbige Anteile in der Zeichnung der Hinterflügel-Unterseite.