Unter den einheimischen Vertretern der Zahnspinner dominieren die Grautöne. Ein Ausnahme macht hierin der attraktive Falter von Leucodonta bicoloria mit seiner schneeweißen Grundfärbung und den orangenen Flecken auf den Vorderfügeln.
Die als nicht gerade häufig geltende Schmetterlingsart wurde schon mehrmals im Wald nördlich von Urbach gesichtet. Auch die birkenreichen Bestände im Schurwald dürften Vorkommen beherbergen.
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| Ei |
Raupe |
Puppe |
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Klein, kuppelförmig, transparent.
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Der erwachsenen Raupe fehlt, im Gegensatz zu den anderen grüngefärbten Zahnspinnerraupen, jegliche Rotfärbung.
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Die Verpuppung erfolgt vermutlich in den Blättern der Bäume, das Gespinst fällt dann im Herbst herab und überwintert am Boden.
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| Entwicklung |
Spannweite |
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30 - 37 mm
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| Nahrung der Raupe |
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In unserer Region wohl Hänge-Birke.
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| Verbreitung |
Habitat |
Rote Liste |
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Von Westeuropa bis Ostasien. Im Norden bis Skandinavien, im Süden bis zu den Alpen.
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Wälder mit genügend großem Birkenvorkommen. In Oberschwaben besiedelt die Art Birkenbruchwälder.
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D:
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BW:
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| Ähnliche Arten wie
der Schneeweiße Zahnspinner |
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Der Falter ähnelt keiner anderen Art.
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