Als Raupe wurde die Art einige Male beobachtet, als Falter, obwohl tagaktiv, noch nie.
Die Weibchen besitzen nur kleine "Stümmelflügel" und können deshalb nicht fliegen. Die Ausbreitung geschieht erstens über die kleinen Eiräupchen, die aufgrund ihrer langen feinen Härchen leicht vom Wind verdriftet werden, zweitens durch die weiblichen Raupen, die vor der Verpuppung eine größere Wegstrecke zurücklegen.
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| Ei |
Raupe |
Puppe |
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Das Weibchen legt seinen ganzen Eivorrat in einem einzigen Gelege ab, das überwintert.
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Es wurde festgestellt, dass sich die größeren weiblichen Raupen einmal mehr häuten als die männlichen.
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Verpuppung in einem Gespinst zwischen Blättern.
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| Entwicklung |
Spannweite |
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25 - 30 mm
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| Nahrung der Raupe |
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Die Raupe lebt polyphag an vielen Gehölzpflanzen.
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| Verbreitung |
Habitat |
Rote Liste |
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Von Westeuropas bis Ostasien. Im Norden bis Skandinavien, im Süden bis zum Balkan. In Nord- und Südamerika eingeschleppt.
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Waldränder, Waldlichtungen sowie Siedlungsräume: z. B. gehölzreiche Straßenränder, Parks, Gärten.
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D:
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BW:
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| Ähnliche Arten wie
der Schlehen-Bürstenspinner |
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Die erwachsene Raupe - auf dem Rücken mit hellen Haarbüscheln in Bürstenform - kann leicht von anderen Trägspinner-Raupen unterschieden werden.
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