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Der Rotklee-Bläuling ist in der Umgebung von Schorndorf noch regelmäßig anzutreffen. Mit dem Hauhechel-Bläuling und dem Faulbaum-Bläuling gehört er zu den häufigsten Bläulingen im Raum Schorndorf. Die Raupen leben von den Blüten von Leguminosen, vor allem von denen des Rotklees. Die Flügeloberseite der Männchen zeigt eine deutliche Tendenz zum Violetten, die der Weibchen ist einfarbig braun.
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| Habitat |
Ei |
Raupe |
Puppe |
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Breites Spektrum von Habitaten, vor allem ungedüngte Wiesen, gern in Waldnähe
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weißlich, rund mit Vertiefungen, einzeln in Klee-Blüten
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grün mit dunklem Rückenstreifen und hellen Seitenstreifen
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frei in der Streuschicht
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| Verbreitung |
Entwicklung |
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Marokko, Europa über M-Asien bis Korea
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| Nahrung der Raupe |
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Verschiedene Leguminosenarten, vor allem Rotklee
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| Rote Liste |
Spannweite |
D:
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BW:
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26 - 34 mm
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| Ähnliche Arten wie
der Rotklee-Bläuling
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Hauhechel-Bläuling: Orangefarbene Fleckenreihe auf der Hinterflügel-Unterseite. Männchen ohne dunkle Flügeladern, Weibchen mit orangefarbenen Flecken auf der Hinterflügel-Oberseite.
Weibchen können mit dem Kleinen Sonnenröschen-Bläuling verwechselt werden. Unterschiede s. Hauhechel-Bläuling
Männchen vom Braunen Feuerfalter: Schwarze Flecken auf der Vorderflügel-Oberseite, mehr dunkle Flecken auf der Hinterflügel-Unterseite. Faulbaum-Bläuling: Sehr helle Flügel-Unterseite. Ohne verdunkelte Adern auf der Flügel-Oberseite.
Sehr ähnlich ist der Zwerg-Bläuling, der jedoch ausschließlich an Standorten des Wundklees vorkommt und im Raum Schorndorf sehr selten ist.
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