| Häufigkeit im Raum Schorndorf | RL |
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Noch regelmäßiger Brutvogel mit abnehmender Tendenz. Mit Rückgang der Viehhaltung werden Ställe und damit die wichtigsten Brutplätze immer seltener. In einigen Fällen (1x bei der Wasenmühle, 1x bei Walkersbach) brüteten R. unter Brücken. 1974 wurden die späten Bruten durch eine anhaltende Schlechtwetterperiode vernichtet. Aus dem gleichen Grund konnten flugfähige Schwalben nicht wegziehen und verhungerten zu Hunderten. Durch Privatpersonen wurde versucht, die entkräfteten Schwalben, die sich leicht greifen ließen , zu füttern. Paul Herpfer pflegte so über mehrere Tage Hunderte von Rauch- und Mehlschwalben. Ein großer Teil wurde in einer Landesweiten Aktion mit der Lufthansa nach Südwesteuropa verfrachtet und dort freigelassen. |
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| Brutnachweise |
Eine Zählung von C. Haller in Schlichten ergab:
| Jahr |
Naturnester |
Kunstnester |
besetzte Nester insges. |
| 1992 Aug. |
? |
? |
22 |
| 1994 Juni/Juli |
? |
? |
21 |
| 1995 Juni/Juli |
? |
? |
20 |
| 1996 Juli |
? |
? |
12 |
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| Zugbeobachtungen |
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Erstes Datum 25.3,.letztes 17.11. |
| Gefährdung und Schutz |
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Der Rückgang im Beobachtungsgebiet ist vor allem mit dem anhaltenden Rückgang von Viehställen und den Hygienevorschriften zu erklären. Durch den weiterhin anhaltenden Rückgang geeigneter Betriebe wird die Rauchschwalbe in nicht zu ferner Zeit zu Seltenheiten gehören. Diese Art kann mit geeigneten künstlichen Nisthilfen gefördert werden. Beachten Sie unsere Bauanleitung. |