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Der Nierenfleck-Zipfelfalter kommt in den Streuobstwiesen des Remstals und entlang von Waldrändern noch recht häufig vor.
Wie alle Zipfelfalter verbringt er die meiste Zeit in den Kronenbereichen der Bäume, so dass er nicht sehr oft gesehen wird. Während man die Männchen nur selten zu Gesicht bekommt, kann man die Weibchen gelegentlich bei der Eiablage beobachten. Seine Eier legt der Nierenfleck-Zipfelfalter an Zweige von Schlehe und Pflaumen ab, wo sie im Winter nicht besonders schwer zu entdecken sind.
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| Habitat |
Ei |
Raupe |
Puppe |
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Saumbiotope. Feldgebüsche, Waldränder, Streuobstwiesen
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torusförmig mit kleinen Erhebungen, weiß, einzeln an Zweigen der Fraßpflanzen
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hellgrün, asselförmig
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hellbraun mit dunkelbrauner Fleckung, als Gürtelpuppe oder frei unter Pflanzenteilen
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| Verbreitung |
Entwicklung |
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Europa, M-Asien bis Japan
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| Nahrung der Raupe |
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Schlehe, Pflaume
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| Rote Liste |
Spannweite |
D:
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BW:
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35 - 40 mm
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| Ähnliche Arten wie
der Nierenfleck-Zipfelfalter
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Weibchen vom Großen Ochsenauge: Augenfleck in der orangefarbenen Zone der Vorderflügel-Oberseite außerdem ebenso wie
Männchen vom Großen Ochsenauge: Flügel-Unterseite braun marmoriert. Keine Schwanzanhänge an den Hinterflügeln.
Pflaumen-Zipfelfalter und Ulmen-Zipfelfalter: Dunkle Flügel-Unterseite mit heller Linie und orangefarbenene Flecken.
Schornsteinfeger: Einfarbig braun mit weißem Flügelrand, meist mit mind. vier Augenflecken. Keine Schwanzanhänge an den Hinterflügeln.
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