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/ Fauna und Flora / Nachtfalter / Liste der Nachtfalterarten / Glucken / Mondfleckglucke
Stand: 17.03.2010
Autor: Thorsten Götz
Copyright: NABU Schorndorf und Umgebung e.V.
Addresse: www.nabu-schorndorf.de/Mondfleckglucke.htm

Mondfleckglucke

Cosmotriche lunigera (Esper, 1784)

Für die Mondfleckglucke gilt Gleiches wie für den Kieferspinner: Sie ist bis jetzt nur einmal am Licht beobachtet worden, kommt aber bestimmt im Bearbeitungsgebiet bodenständig vor.
Man nimmt bei dieser Art an, dass sich im Laufe der Zeit zwei verschiedene Stämme entwickelt haben mit je einer Flugzeit von Anfang Mai bis Anfang Juni und von Mitte Juni bis Ende Juli (für unseren Naturraum). Die im Jahr getrennten Erscheinungszeiten der Falter dürften also keine verschiedenen Generationen darstellen. Ähnliches wird auch beim Buchen-Zahnspinner vermutet.
Ei Raupe Puppe
Weiß, oval, 2 mm lang. Auch diese Raupe soll Brennhaare besitzten. Befindet sich in einem dicht gesponnenen Kokon.
Entwicklung Spannweite
Entwicklungszyklus der Mondfleckglucke Spannweite
35 - 40 mm
Nahrung der Raupe
Fichte
Verbreitung Habitat Rote Liste
Von Mitteleuropa bis Ostasien. Im Norden bis Skandinavien, im Süden bis zum Balkan. Fichtenforste, Wälder mit Nadelholzanteil. D:
Die Mondfleckglucke ist nicht gefährdet
BW:
Die Mondfleckglucke ist eine Art der Vorwarnliste
Ähnliche Arten wie die Mondfleckglucke
siehe Kiefernspinner