Für die Mondfleckglucke gilt Gleiches wie für den Kieferspinner: Sie ist bis jetzt nur einmal am Licht beobachtet worden, kommt aber bestimmt im Bearbeitungsgebiet bodenständig vor.
Man nimmt bei dieser Art an, dass sich im Laufe der Zeit zwei verschiedene Stämme entwickelt haben mit je einer Flugzeit von Anfang Mai bis Anfang Juni und von Mitte Juni bis Ende Juli (für unseren Naturraum). Die im Jahr getrennten Erscheinungszeiten der Falter dürften also keine verschiedenen Generationen darstellen. Ähnliches wird auch beim Buchen-Zahnspinner vermutet. |
| Ei |
Raupe |
Puppe |
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Weiß, oval, 2 mm lang. |
Auch diese Raupe soll Brennhaare besitzten. |
Befindet sich in einem dicht gesponnenen Kokon. |
| Entwicklung |
Spannweite |
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35 - 40 mm |
| Nahrung der Raupe |
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Fichte
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| Verbreitung |
Habitat |
Rote Liste |
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Von Mitteleuropa bis Ostasien. Im Norden bis Skandinavien, im Süden bis zum Balkan. |
Fichtenforste, Wälder mit Nadelholzanteil. |
D:
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BW:
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| Ähnliche Arten wie die Mondfleckglucke |
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siehe Kiefernspinner |