Für den Kleinen Weinschwärmer gilt noch viel mehr als für den Mittleren Weinschwärmer, dass er in Wirklichkeit herzlich wenig an Weinblättern interessiert ist. Seine Raupe lebt bei uns wohl ausschließlich an Labkraut. Wer sich einmal die Mühe macht, in der späten Abenddämmerung - mit einer Taschenlampe bewaffnet - einen größeren Bestand an blühendem Seifenkraut aufzusuchen, kann in den Monaten Juli oder August mit großer Wahrscheinlichkeit den kleinen rosa Schwärmer im Schwirrflug von Blüte zu Blüte huschen sehen. Als Nahrungspflanzen des Falters spielen aber auch Phlox, Buddleja und andere nektarreiche Blütenpflanzen eine Rolle.
Nach meiner Beobachtung ist der Kleine Weinschwärmer neben dem Kieferschwärmer unser häufigster Schwärmer. |
| Ei |
Raupe |
Puppe |
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Oval, hellgrün. |
Erwachsen: weißbraun marmoriert, mit Augenflecken im vorderen Bereich, ohne Afterhorn. Tagsüber in der Krautschicht verborgen. Als Nahrung dienen Wiesen-Labkraut und Echtes Labkraut. |
Bräunlich, in einem lockeren Gespinst am Boden |
| Entwicklung |
Spannweite |
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40 - 45 mm |
| Nahrung der Raupe |
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Wiesen-Labkraut und Echtes Labkraut. |
| Verbreitung |
Habitat |
Rote Liste |
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Fast ganz Europa und im Osten bis zum Schwarzen Meer und Kaspischen Meer. |
Sonnige Wiesenböschungen und Saumbereiche mit reichlich Labkraut. |
D:

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BW:

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| Ähnliche Arten wie der Kleine Weinschwärmer |
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Siehe Mittlerer Weinschwärmer |