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/ Fauna und Flora / Nachtfalter / Liste der Nachtfalterarten / Glucken / Kiefernspinner
Stand: 17.03.2010
Autor: Thorsten Götz
Copyright: NABU Schorndorf und Umgebung e.V.
Addresse: www.nabu-schorndorf.de/Kiefernspinner.htm

Kiefernspinner

Dendrolimus pini (Linnaeus, 1758)

Für diese weit verbreitete Falterart liegen zwar nur für ein Beobachtungsjahr Nachweise vor (mehrere Männchen), was aber bestimmt mit der nicht regelmäßig durchgeführten Lichtfangmethode zusammenhängt; sie ist deshalb in den Wäldern der Umgebung Schorndorfs als heimisch zu betrachten.
Bis in die 1940er Jahre soll es besonders in der Oberrheinebene zu Massenvermehrungen gekommen sein. Für die neuere Zeit liegen jedoch keine Meldungen mehr über ein schädliches Auftreten in Baden-Württemberg vor.
Ei Raupe Puppe
Oval, glatte Oberfläche, grün bis braun, 2 mm lang. Überwintert, vermutlich im Bodensubstrat. Ruht in einem festen Kokon.
Entwicklung Spannweite
Entwicklungszyklus des Kiefernspinners Spannweite
45 - 70 mm
Nahrung der Raupe
Fichte, Weißtanne, aber meist Kiefern-Arten.
Verbreitung Habitat Rote Liste
Von Westeuropa bis Ostasien. Nach Norden bis Skandinavien, im Süden bis Kleinasien. Kiefernreiche Wälder, Kiefernmonokulturen. D:
Der Kiefernspinner ist nicht gefährdet
BW:
Der Kiefernspinner ist eine Art der Vorwarnliste
Ähnliche Arten wie der Kiefernspinner
Die ähnliche Mondfleckglucke ist kleiner und besitzt einen größeren weißen Fleck auf dem Vorderflügel.