Für diese weit verbreitete Falterart liegen zwar nur für ein Beobachtungsjahr Nachweise vor (mehrere Männchen), was aber bestimmt mit der nicht regelmäßig durchgeführten Lichtfangmethode zusammenhängt; sie ist deshalb in den Wäldern der Umgebung Schorndorfs als heimisch zu betrachten.
Bis in die 1940er Jahre soll es besonders in der Oberrheinebene zu Massenvermehrungen gekommen sein. Für die neuere Zeit liegen jedoch keine Meldungen mehr über ein schädliches Auftreten in Baden-Württemberg vor. |
| Ei |
Raupe |
Puppe |
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Oval, glatte Oberfläche, grün bis braun, 2 mm lang.
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Überwintert, vermutlich im Bodensubstrat.
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Ruht in einem festen Kokon.
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| Entwicklung |
Spannweite |
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45 - 70 mm |
| Nahrung der Raupe |
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Fichte, Weißtanne, aber meist Kiefern-Arten.
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| Verbreitung |
Habitat |
Rote Liste |
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Von Westeuropa bis Ostasien. Nach Norden bis Skandinavien, im Süden bis Kleinasien. |
Kiefernreiche Wälder, Kiefernmonokulturen. |
D:
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BW:
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| Ähnliche Arten wie der Kiefernspinner |
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Die ähnliche Mondfleckglucke ist kleiner und besitzt einen größeren weißen Fleck auf dem Vorderflügel. |