Es ist jedesmal von neuem erstaunlich, wie spät im Jahr noch Schmetterlinge schlüpfen um sich fortzupflanzen. Die Flugzeit des Haarschuppen-Zahnspinners erstreckt sich für gewöhnlich von November bis Anfang Dezember. Natürlich sind die Falter dann nur an relativ milden Herbstabenden aktiv; während Kälteperioden verharren sie vermutlich am Boden im Laub.
Die Männchen besitzen besonders breit gekämmte Fühler mit denen sie in der Dunkelheit den von Weibchen verströmten Lockstoff wahrnehmen |
| Ei |
Raupe |
Puppe |
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Halbkugelig, bräunlich; wird einzeln oder in Gruppen zur Überwinterung an Knospen oder Zweigen abgelegt. |
Bei günstigem Witterungsverlauf ist sie schon in ca. 3 Wochen verpuppungsreif. |
Die Verpuppung erfolgt in einem Gespinst an der Erdoberfläche oder in der Erde. |
| Entwicklung |
Spannweite |
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32 - 40 mm |
| Nahrung der Raupe |
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Verschiedene Ahorn-Arten. Bevorzugt wird Feld-Ahorn.
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| Verbreitung |
Habitat |
Rote Liste |
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Fast ganz Europa, bis Russland. Im Norden bis Südskandinavien, im Süden bis zum Kaukasus. |
In erster Linie Eichen-Hainbuchenwälder, die bei uns meist nur noch fragmentarisch in Form von schmalen Waldrandbereichen an wärmebegünstigten Standorten existieren. Darüber hinaus wird der Siedlungsraum mit entsprechenden Ahornpflanzungen bewohnt, z. B. Parks, Straßenränder und Gärten. |
D:
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BW:
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| Ähnliche Arten wie der Haarschuppen-Zahnspinner |
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Eine variable Art, die aber in der Kombination Flügelform und späte Flugzeit unverwechselbar ist. Eine nahezu deckungsgleiche Erscheinungszeit unter den "Spinnern" besitzt die Kleine Pappelglucke. |