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Der große Schillerfalter kommt an vielen Stellen in den Wäldern um Schorndorf vor.
Ab Ende Juni kann man die Männchen beobachten, die gern auf Waldwegen an feuchter Erde oder
Tierkot saugen. Die Weibchen, denen der Blauschiller fehlt, sieht man selten.
Sie halten sich die meiste Zeit in den Baumkronen auf.
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| Habitat |
Ei |
Raupe |
Puppe |
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Lichtungen, Wegränder, Schneisen in kühl-feuchten Wäldern
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halbkugelartig, gerippt, grün, kurz vor dem Schlüpfen der Raupe schwarz-violett
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anfangs braun, dann grün, nackt, ab 2. Stadium mit zwei Hörnern auf der Kopfkapsel, erinnert an eine grüne Schnecke
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hellgrüne Stürzpuppe, meist auf Blattoberseite der Fraßpflanze, derbe Außenhaut
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| Verbreitung |
Entwicklung |
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M-Europa und M-Asien bis Korea
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| Nahrung der Raupe |
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Weidenarten, vor allem Salweide
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| Rote Liste |
Spannweite |
D:
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BW:
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55 - 65 mm
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| Ähnliche Arten wie der Große Schillerfalter
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Kleiner Schillerfalter: Auf der Vorderflügel-Oberseite ein orange eingefasster Augenfleck, Flügel-Unterseite nicht farbig, sondern bräunlich
Kleiner Eisvogel: Kein Blauschiller, Flügelunterseite orange mit weißer Binde, keine Augenflecke auf der Flügeloberseite.
Sommergeneration vom Landkärtchen: Flügel-Oberseite ohne Blauschiller, mit orangefarbenen Binden. Helle Binde meist gelb, nicht weiß. Flügel-Unterseite mit hellen Linien.
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