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Stand: 17.03.2010
Autor: M. Rommel
Copyright: NABU Schorndorf und Umgebung e.V.
Addresse: www.nabu-schorndorf.de/Faulbaum-Blaeuling.htm

Faulbaum-Bläuling

Celastrina argiolus Linnaeus, 1758

Faulbaumbläuling, Paarung Klicken zum Vergrößern, 23 kB) Faulbaumbläuling, Weibchen Klicken zum Vergrößern, 22 kB) Verschieden gefärbte Faulbaumbläuling-Raupen
Fotos: M. Rommel Faulbaumbläuling, Männchen
Der Faulbaum-Bläuling kommt noch an vielen Stellen in den Wäldern rund um Schorndorf vor. Der Faulbaum-Bläuling gehört zu den wenigen mitteleuropäischen Bläulingen, bei denen beide Geschlechter blaue Flügel-Oberseiten besitzen. Er gehört zu den ersten Bläulingen, die im Jahr fliegen, meist schon Ende März, Anfang April. Die farblich sehr variablen Raupen fressen an den Blüten verschiedener Pflanzen.
In unseren Mitteilungen 200 erschien ein ausführliches Artenportrait.
Habitat Ei Raupe Puppe
Verschiedene Saumbiotope hell, rund mit Vertiefungen asselförmig, sehr variabel, grün, rosa, violett, gestreift grün, als Gürtelpuppe oder frei unter Pflanzenteilen
Verbreitung Entwicklung
N-Afrika, Europa, M-Asien, Japan, N-Amerika Faulbaumbläuling, Entwicklungszyklus
Nahrung der Raupe
Verschiedene Pflanzen, deren Blüten befressen werden. Darunter Faulbaum, Luzerne, Roter Hartriegel, Blutweiderich
Rote Liste Spannweite
D:
Der Faulbaumbläuling ist nicht gefährdet
BW:
Der Faulbaumbläuling ist nicht gefährdet
30 - 35 mm
Ähnliche Arten wie der Faulbaumbläuling
Rotklee-Bläuling: Männchen mit dunklen Adern auf der Flügel-Oberseite. Flügel-Unterseite braun.
Hauhechel-Bläuling
:  Orangefarbene Fleckenreihe auf der Hinterflügelunterseite, Grundfarbe der Flügelunterseite braun oder grau, nicht hellblau oder weiß.