Eine elegante Methode des Artnachweises bei Nachtfaltern ist das Anlocken von Männchen mit ausgesetzten unbegatteten Weibchen, die man vielleicht als Raupen in einer ganz anderen Gegend gefunden hat. Auch von dieser Art lassen sich so die attraktiven, meist kaffeebraunen Männchen mit der hellen Mittelbinde auf den Vorderflügeln in geeigneten Biotopen anlocken. Sie folgen dabei dem lockenden Duft der Weibchen. Ansonsten bekommt man die Falter - in unseren Wäldern - relativ selten zu Gesicht.
Die Männchen fliegen nachmittags, die Weibchen nachts zur Eiablage.
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| Ei |
Raupe |
Puppe |
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Die großen hellbraunen Eier werden im Flug in die Vegetation fallen gelassen.
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Die große Raupe besitzt Brennhaare!
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Die dickleibige Puppe befindet sich in einem mit Nesselhaaren eingesponnenem zylinderförmigen Kokon.
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| Entwicklung |
Spannweite |
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45 - 75 mm
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| Nahrung der Raupe |
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Viele Laubholzarten, aber auch z. B. Brombeere und Himbeere.
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| Verbreitung |
Habitat |
Rote Liste |
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Von Europa bis Vorderasien und Sibirien.
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Im Untersuchungsgebiet besteht der Lebensraum aus Waldlichtungen und Waldrändern.
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D:
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BW:
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| Ähnliche Arten wie
der Eichenspinner |
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Als Falter und Raupe unverwechselbar.
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