| Häufigkeit im Raum Schorndorf | RL |
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Bis Anfang der 90er Jahre regelmäßiger, verbreiteter Brutvogel in allen geeigneten Habitaten. In Streuobstwiesen war der B. eine Art, die von Beobachtern als selbstverständlich, registriert wurde. Wahrscheinlich gibt es aus diesem Grund nur rel. spärliche Aufschriebe .
In den 80er Jahren fand eine dramatische Abnahme auf max. 3 unregelmäßig besetzte Reviere im Raum Schorndorf statt
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| Revierkartierung |
Ehemalige Reviere nach Aufzeichnungen:
| 1981 | 5 Rev. Linsenberg |
| bis 1985 | 1 Rev. Roter Berg bei Schornbach 1 Rev. Beutersberg bei Weiler |
| 1985 | 1 Rev. Sandbruch Schlichten |
| 1989 | 1 Rev. Nördl. Bärenhof (Urbach) 2 Rev. Engelberg ( Winterbach) 4 Rev. Linsenberg (Urbach) 2 Rev. Ödernhard 1 Rev. Rebberg (Haubersbronn) |
Eine Revierkartierung einiger Xerothermbiotope des Mittleren Remstales ( J.Marx u.a.1993) ergab:
| Beob.Gebiet: | Fläche (ha) | Anzahl Reviere | Ambudanz (BP/10ha) |
| Kleinheppacher Kopf | 3,30 | 2 | 1,98 |
| Hungerberg (bei Wtb.) | 1,21 | 1 | 0,79 |
| Ehem. Weinberge bei Asperglen | 3,48 | 1 | 0,64 |
| Zwerenberg bei Urbach | 3,34 | 1 | 0,78 |
| Abhang des Hohenfels und NSG Roter Burren | 4,22 | 5 | 5,10 |
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| Zugbeobachtungen |
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Bei Zugplanbeobachtungen auf dem Rossberg bei Winnenden werden Anfang April die ersten, Mitte Mai die letzten Heimzieher (2001 bis 2004). Auf dem Wegzug konnten im gleichen Zeitraum von Anfang September bis Mitte Oktober bis zu 309 durchziehende beobachtet werden .
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| Gefährdung und Schutz |
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Der dramatische Rückgang im Beobachtungsgebiet lässt sich derzeit nicht erklären.
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