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Die Männchen des Aurorafalters sind eine auffällige Erscheinung der Frühlingswälder. |
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Ihre Flugzeit beginnt kurz vor der Blüte des Wiesenschaumkrauts, meist gegen Ende April. |
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Im Raum Schorndorf ist der Aurorafalter häufig. Die auffälligen Männchen können fast überall in den Wäldern rund um Schorndorf beobachtet werden. |
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| Habitat |
Ei |
Raupe |
Puppe |
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Feuchte Saumbiotope: Kahlschläge, Waldmäntel, Wegränder in Misch- und Laubwäldern, Auwälder
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Spindelförmig, gelblich-weiß, nach einigen Tagen orange
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blaugrün mit hellem Seitenstreifen, Bauchseite grün
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langgestreckte Gürtelpuppe, oft an der Fraßpflanze
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| Verbreitung |
Entwicklung |
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Europa, M-Asien bis Japan
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| Nahrung der Raupe |
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Blüten und Fruchtstände von Kreuzblütern, v.a. Knoblauchrauke und Wiesenschaumkraut
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| Rote Liste |
Spannweite |
D:
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BW:
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30 - 40 mm
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| Ähnliche Arten wie
der Aurorafalter
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Die Männchen vom Aurorafalter sind unverwechselbar, die Weibchen können mit folgenden Arten verwechselt werden:
Grünader-Weißling: Grün bestäubte Flügeladern, Kein, zwei oder ein undeutlicher schwarzer Fleck auf der Vorderflügeloberseite. Gelbliche Hinterflügel-Unterseite mit grauen Adern.
Kleiner Kohlweißling und
Großer Kohlweißling:
Kein, zwei oder ein undeutlicher schwarzer Fleck auf der Vorderflügeloberseite. Gelbliche Hinterflügel-Unterseite.
Zitronenfalter-Weibchen: Keinerlei schwarze Färbungselemente, grünlichweiß, wesentlich größer
Weißklee-Gelbling-Weibchen: Roter Flügelrand, Zeichnung in Form einer 8 auf der Unterseite der Hinterflügel
Tintenfleck-Weißling: höchstens die Vorderflügelspitze mit dunkler Färbung, sonst sehr hell.
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