Zitronenfalter

Gonepteryx rhamni Linnaeus, 1758

Zitronenfalter-Männchen (Klicken zum Vergrößern, 33 kB) Zitronenfalter-Puppe (Klicken zum Vergrößern, 24 kB) Zitronenfalter-Ei Zitronenfalter-Weibchen (Klicken zum Vergrößern, 25 kB)
Fotos: M. Rommel
Der Zitronenfalter überwintert als fertiges Insekt und lebt als Falter bis zu 13 Monate.Man sieht ihn niemals mit ausgebreiteten Flügeln sitzen, sofort nach der Landung werden die Flügel geschlossen. In der Umgebung von Schorndorf ist der Zitronenfalter überall häufig bis sehr häufig und kann von Februar bis September regelmäßig beobachtet werden. Im Mai findet man fast auf jedem Faulbaum-Busch an sonnigen, feuchten Waldrändern Eier oder Raupen des Zitronenfalters.
Habitat Ei Raupe Puppe
Gelände mit Sträuchern, besonders in Waldnähe Spindelförmig, gelb, einzeln oder in kleinen Gruppen grün mit hellem Seitenstreifen grüne Stürzpuppe, meist in waagrechter Position an der Fraßpflanze
Verbreitung Entwicklung
NW-Afrika, Europa (nördlich bis 65° N), Türkei bis Westsibirien, Mongolei Entwicklungszyklus des Zitronenfalters
Nahrung der Raupe
Faulbaum, Kreuzdorn
Rote Liste Spannweite
D:
Der Zitronenfalter ist nicht gefährdet
BW:
Der Zitronenfalter ist nicht gefährdet
50 - 65 mm
Ähnliche Arten wie der Zitronenfalter
Die Männchen können mit denen vom Weißklee-Gelbling verwechselt werden, die Weibchen mit Weißlingen (s. Grünader-Weißling, Kleiner Kohl-Weißling, Großer Kohlweißling, Tintenfleck-Weißling, Aurorafalter) . Charakteristisch für den Zitronenfalter ist, dass er im Gegensatz zu allen anderen Arten keinerlei Schwarzfärbung besitzt. Die Weibchen sind grünlich-weiß.
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