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| Fotos: M. Rommel |
Der Weißklee-Gelbling taucht immer wieder an Stellen auf, an denen er vorher nicht gesehen wurde. Andererseits kann er auch plötzlich von Stellen verschwinden, an denen er bis dahin regelmäßig beobachtet wurde. Im Raum Schorndorf ist er nirgends häufig, einzelne Tiere werden jedoch regelmäßig gesichtet. Auch Eiablagen wurden beobachtet. Die Männchen des Weißklee-Gelblings sind intensiv gelb, die Weibchen blaß-gelb bis weißlich gefärbt.
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| Habitat |
Ei |
Raupe |
Puppe |
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Breites Spektrum von Offenland-Biotopen
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Gelblich-weiß, später dunkel, einzeln auf Blattoberseite
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grün mit gelb-weißen Seitenstreifen
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gelbe Stürzpuppe mit roter Zeichnung
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| Verbreitung |
Entwicklung |
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Mitteleuropa, Mittleres Asien, NO-China
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| Nahrung der Raupe |
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Verschiedene Leguminosen, darunter Weiß-Klee, Rot-Klee, Luzerne, Hornklee und Bunte Kronwicke
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| Rote Liste |
Spannweite |
D:
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BW:
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45 mm - 55 mm
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| Ähnliche Arten wie
der Weißklee-Gelbling
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Die Männchen können mit dem Zitronenfalter verwechselt werden, der jedoch keinerlei Schwarzfärbung zeigt. Die Weibchen können von Weißlingen (s. Grünader-Weißling, Kleiner Kohl-Weißling, Großer Kohlweißling, Tintenfleck-Weißling, Aurorafalter) durch die ausgedehnte Schwarzzeichnung auf der Flügel-Oberseite und den Fleck in Form einer 8 auf der Hinterflügelunteseite und die roten Flügelränder unterschieden werden.
Der sehr ähnliche Hufeisenklee-Gelbling (Colias alfacariensis
Ribbe 1905) ist aus der näheren Umgebung von Schorndorf bisher nicht nachgewiesen.
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