 Foto: M. Rommel |
Der Ulmen-Zipfelfalter ist vielerorts durch das Ulmensterben der letzten Jahre
gefährdet. Im Raum Schorndorf ist er der seltenste Zipfelfalter und kommt nur
an sehr wenigen Stellen vor.
Da die Falter zudem nur selten den Kronenbereich der Bäume verlassen, ist die
Wahrscheinlichkeit im Raum Schorndorf einen Ulmen-Zipfelfalter zu Gesicht zu bekommen sehr gering.
Den wissenschaftlichen Namen w-album verdankt die Art der weißen Zeichnung auf der Hinterflügel-Unterseite, die einem W ähnlich sieht.
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| Habitat |
Ei |
Raupe |
Puppe |
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Waldränder und Parks mit Ulmen, aber auch Einzelbäume und Alleen
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diskus-förmig, glatt, hellgrau
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asselförmig, erst hell-, später dunkelgrün
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braun, als Gürtelpuppe oder frei unter Pflanzenteilen
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| Verbreitung |
Entwicklung |
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Von N-Spanien bis S-Skandinavien, Türkei, Ural, Kasachstan, Japan
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| Nahrung der Raupe |
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Blüten und Blätter von Ulmen
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| Rote Liste |
Spannweite |
D:
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BW:
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26 - 32 mm
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| Ähnliche Arten wie
der Ulmenzipfelfalter
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Großes Ochsenauge: Flügel-Unterseite braun marmoriert, ohne weiße Linie und orangefarbenen Flecken. Keine Schwanzanhänge an den Hinterflügeln.
Nierenfleck-Zipfelfalter: Flügel-Unterseite von orangefarbigem Grundton.
Pflaumen-Zipfelfalter: Ein Schwanzanhang mit blauem Fleck an dessen Basis.
Schornsteinfeger: Einfarbig braun mit weißem Flügelrand, meist mit mind. vier Augenflecken. Keine Schwanzanhänge an den Hinterflügeln.
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