Türkentaube

Streptopelia decaocto

Häufigkeit im Raum SchorndorfRL
Türkentaube (Klicken zum Vergrößern, 30 kByte ) Erste Beobachtung 1958. Nach Bühler und Jeserich (1965) frühstens 1960 in Fellbach die ersten Beobachtungen, 1961 mehrere Bruten in Waiblingen, 1962 erste Brutnachweise in Winterbach. Der erste Brutnachweis in Schorndorf gelang 1964 mit mind. 10 Paaren . Dann erfolgte eine starke Zuname bis gegen Mitte der 90er Jahre. Es gab in Schorndorf wohl kaum eine Baumgruppe, die nicht besiedelt war. Danach starke Abnahme auf wahrscheinlich weniger als 20 Brutpaare.
In unseren Mitteilungen 200 erschien ein ausführliches Artenportrait.
Die Türkentaube ist nicht gefährdet
Gefährdung und Schutz
Die Abnahme in jüngerer Zeit könnte z.B. auch mit dem Rückgang der Hühnerhaltung zusammenhängen .
Die starke Zunahme von Elster und Rabenkrähe im etwa gleichen Zeitraum führte mit großer Warscheinlichkeit zu recht hohen Gelegeverlusten bei Türkentauben.
Die Vögel des mittleren Remstals und Umgebung
Die Vögel des mittleren Remstals und Umgebung in Papierform
Die Informationen zur Häufigkeit, Brutnachweise und Zugbeobachtungen der 230 bisher im Raum Schorndorf beobachteten Vogelarten sind auch in gedruckter Form erhältlich. Eine ringgeheftete Broschüre (DIN A4, 63 Seiten) erhalten Sie gegen 8 Euro und einen mit 1,44 Euro frankierten und an Sie selbst adressierten Umschlag bei: Wolfgang Schnabel, Silcherstr. 15, 73614 Schorndorf


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