 |
 Fotos: M. Rommel |
Der Trauermantel ist in den Wäldern um Schorndorf nirgends häufig, es
können aber fast in jedem Jahr einzelne Exemplare beobachtet werden. Besonders
in den feuchten Tälern des Schurwalds kann man dem schönen Falter begegnen.
Vor allem im Frühling, etwa von Mitte April bis Anfang Mai trifft man die Falter,
die ihre Winterverstecke verlassen, die sie bereits im August/September des
Vorjahres aufgesucht haben.
|
| Habitat |
Ei |
Raupe |
Puppe |
|
Feuchtkühle Saumbiotope, v. a. Weg- und Bachränder in Laubwäldern
|
hell, gerippt, in Gelegen um Zweige der Fraßpflanze
|
schwarz, mit Stacheln und roten Flecken
|
Grau marmorierte Stürzpuppe
|
| Verbreitung |
Entwicklung |
|
Europa, Gemäßigte Zonen Asiens und N-Amerikas
|
|
| Nahrung der Raupe |
|
Ulmen und Weiden
|
| Rote Liste |
Spannweite |
D:
|
BW:
|
55 - 70 mm
|
| Ähnliche Arten wie
der Trauermantel
|
|
Durch die weißen Flügelränder (die auch auf der Flügel-Unterseite und im Flug gut erkennbar sind) und die anschließende Binde mit blauen Flecken ist der Trauermantel unverwechselbar.
|