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Diese spektakuläre Art, mit der namensgebenden Zeichnung auf dem Brustabschnitt, ist leider durch den Pestizideinsatz auf Kartoffeläckern (gegen den Kartoffelkäfer) ziemlich selten geworden. Der Piepstöne von sich gebende und gelegentlich in Bienenstöcke eindringende Falter ist von mir im Arbeitsgebiet noch nicht gefunden worden. Aktuelle Funde im Jahr 2003 in der Umgebung von Waiblingen legen es aber nahe, dass der Falter in manchen Jahren auch im Schorndorfer Raum auftaucht. Er gehört zu den Wanderschwärmern, die bei uns nicht bodenständig vorkommen, sondern immer wieder von Afrika oder dem Mittelmeerraum einwandern und hier zwar für Nachwuchs sorgen, aber keine dauerhafte Population aufbauen.
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| Ei |
Raupe |
Puppe |
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Das ovale gelbliche Ei wird meist einzeln an die Nahrungspflanze abgelegt.
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Erwachsen äußerst groß, am Körperende mit gekörntem Horn; in drei verschiedenen Farbvarianten: grün, gelb, braun.
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Sehr groß, kastanienbraun. Verpuppung in Erdhöhle. Sie wurde früher ab und zu bei der Kartoffelernte gefunden.
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| Entwicklung |
Spannweite |
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80 - 120 mm
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| Nahrung der Raupe |
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Kartoffelstauden, aber auch andere Pflanzenarten (besonders Nachtschattengewächse).
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| Verbreitung |
Habitat |
Rote Liste |
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Afrotropische Region. Als Wanderfalter in Europa bis nach Skandinavien vordringend.
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Der Falter kann an allen möglichen Stellen, vor allem im Kulturland, angetroffen werden, die Raupen meist auf "ungesprizten" Kartoffeläckern.
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D:

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BW:

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| Ähnliche Arten wie der Totenkopf |
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Keine Verwechslungsmöglichkeit.
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