Tannenhäher

Nucifraga caryocatactes

Häufigkeit im Raum SchorndorfRL
Seltener bis regelmäßiger Gast, ev. auch seltener Brutvogel in geeigneten Wäldern. Nach Wulf Gatter brütete 1 Paar ca. Mitte der 60er Jahre nördlich Urbach. Auf der Schwäbischen Alb ist der T. regelmäßiger seltener Brutvogel. Es ist auf Grund der geringen Distanz durchaus möglich, dass sich einzelne Paare auch in unserem Raum ansiedeln. Der Tannenhäher ist nicht gefährdet
Brutzeitbeobachtungen
Nach Bühler und Jeserich (1965):
1964Ein unselbstständiger Jungvogel bei Breitenfürst ( W.Gatter)
1964 ?Ein brutverdächtiges Paar bei Plüderhausen
Mai 1964Ein Ex. bei Walkersbach (Oettle)
Frühjahresbeobachtungen
25.3.19731 Ex. Geisgurgelbach bei Obersteinenberg
1973Nach Rev. - Förster Klenk sollen 2 Paare das ganze Jahr über im Maarbachtal ( Südl. Lorch) gewesen sein
6.3.19781 Totfund bei Plüderhausen
27.3.19901 Ex. ruft mehrmals im Bärenbachtal ( Nordöstl.Urbach)
Sonstige Beobachtungen
1963/64Starke Invasion . Im Schlossgarten von Schorndorf (damals noch Schrebergärten) plünderten Dutzende die Haselnussträucher
8.11.1991In Schlichten plündert ein T. seit einigen Tagen einen Haselnusstrauch.
21.1.19951 ruft mehrmals im Wald Östl. Schlichten
18.9.19942 Ex. fressen Haselnüsse und Äpfel in Großdeinbach (GD)
1 ruft mehrmals im Ramsbachtal (Nördl. Schorndorf)
6.09.20011 Rossberg bei Winnenden
Die Vögel des mittleren Remstals und Umgebung
Die Vögel des mittleren Remstals und Umgebung in Papierform
Die Informationen zur Häufigkeit, Brutnachweise und Zugbeobachtungen der 230 bisher im Raum Schorndorf beobachteten Vogelarten sind auch in gedruckter Form erhältlich. Eine ringgeheftete Broschüre (DIN A4, 63 Seiten) erhalten Sie gegen 8 Euro und einen mit 1,44 Euro frankierten und an Sie selbst adressierten Umschlag bei: Wolfgang Schnabel, Silcherstr. 15, 73614 Schorndorf


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