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Im Raum Schorndorf ist der Segelfalter nicht bodenständig. Da auf der Schwäbischen Alb noch einige Populationen existieren und der Segelfalter eine vagabundierende Art ist, die gelegentlich auch sehr weite Strecken zurück legt, werden ausnahmsweise einzelne Tiere im Raum Schorndorf beobachtet. Aus den Jahren 1994 bis 2004 liegen jedoch weniger als fünf Beobachtungen vor. |
| Habitat |
Ei |
Raupe |
Puppe |
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Trocken-warmes, buschiges Gelände, in Südeuropa auch Obstgärten |
Rund, strukturlos, zuerst creme-weiß, später dunkel |
grün mit kleinen orange-farbigen Punkten |
grüne oder braune Gürtelpuppe |
| Verbreitung |
Entwicklung |
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Nordafrika, Süd- und Mitteleuropa bis zur Ostsee, östlich bis China |
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| Nahrung der Raupe |
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Schlehe, Weißdorn, Pfirsich, Felsenkirsche |
| Rote Liste |
Spannweite |
D:
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BW:
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60 - 75 mm |
| Ähnliche Arten wie der Segelfalter |
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Abgeflogene, ausgebleichte Schwalbenschwänze werden gelegentlich für Segelfalter gehalten. Die schwarzen Färbungsanteile bilden beim Segelfalter eine Art "Zebra"-Muster, der Schwalbenschwanz wirkt dagegen "kariert". |