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Der Seefrosch, ein großer, kräftiger Frosch, ist die größte der drei Grünfrosch-Arten. Die Färbung ist sehr variabel, jedoch auf der hinteren Körperhälfte meist dunkler als auf der vorderen. Sein Überwinterungsquartier am Grund größerer Gewässer verlässt der Seefrosch erst nach dem Grasfrosch. Die Männchen besetzen Reviere im Uferbereich und quaken sehr laut und meist in Chören. Die kekernden Rufe, die in diesen Gesang eingestreut werden, fehlen bei den anderen Grünfröschen. Im Raum Schorndorf ist er selten und kommt nur in größeren Stillgewässern, wie beispielsweise dem Rehfeldsee vor. |
| Stimme |
Laichgewässer |
Eier |
Larven |
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Vor allem größere Gewässer |
Laichballen mit mehreren tausend Eiern, die zu Boden sinken |
Ausgewachsene Kaulquappen erreichen bis zu 10 cm Körperlänge |
| Rote Liste |
Verbreitung |
Größe |
Nahrung |
D:
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BW:
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Von Spanien über Mitteleuropa bis Russland und den Balkan |
selten bis 17cm Körperlänge |
Insekten, gelegentlich sogar Fische oder Mäuse |
| Ähnliche Arten wie der Seefrosch |
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Ein sicheres Unterscheidungsmerkmal zum Wasserfrosch existiert nicht. Tendenziell ist die Schallblase des Seefroschs grauer, und der Farbton auf der Hinterseite der Oberschenkel weniger gelb, der Kopf stumpfer. |