Schwarzes L

Arctornis l-nigrum (O. F. Müller, 1764)

Der deutsche Name verweist auf die schwarze Zeichnung, ein großes L, das sich auf dem Vorderflügel befindet; die Flügelfärbung besticht zudem durch eine zartes Weiß.
Der Falter wurde nur in seltenen Exemplaren am Licht beobachtet, ist aber bestimmt im Gebiet bodenständig.
Ei Raupe Puppe
Kegelstumpfförmig; wird in Gruppen an Nahrungspflanze gelegt. Die behaarte Raupe überwintert im Laub am Boden. Die hellgrüne Puppe ruht in einem lockeren Gespinst zwischen Blättern.
Entwicklung Spannweite
Entwicklungszyklus vom Schwarzen L Spannweite
35 - 45 mm
Nahrung der Raupe
In Baden-Württemberg wurde sie an Rotbuche, Linde und Sal-Weide gefunden.
Verbreitung Habitat Rote Liste
Von Europa bis Ostasien. Im Norden bis Skandinavien, im Süden bis zum Schwarzen Meer. Buchenreiche Wälder; das Larvalhabitat ist dort an breiten Waldwegen zu suchen. D:
Das Schwarze L ist nicht gefährdet
BW:
Das Schwarze L ist nicht gefährdet
Ähnliche Arten wie das Schwarze L
Der Falter ist mit keiner einheimischen Spezies zu verwechseln.


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