| Häufigkeit im Raum Schorndorf | RL |
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Seltener Brutvogel. |
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| Brutnachweise |
Nach Paul Bühler :
| Jahr |
Ort |
| 1959 |
1 BP bei Nassach
1 BP bei Lorch |
| 1967 |
1 BP bei Winenden
1 Juv. beringt von. D.Rockenbauch |
| 1971 |
1 BP bei Urbach
Ästling im Pflege |
| 1977 |
1 BP südl. Plüderhausen |
| 1992 |
1 BP südl. Urbach |
Der heutige Brutbestand (2003) stellt sich nach Brutzeitbeobachtungen wie folgt dar :
- Schorndorf bis Waldhausen: ca. 1- 2 Brutpaare
- Welzheim - Pfahlbronn: ca. 2- 3 Brutpaare
- Manolzweiler- Wäschenbäuren: ca. 2 Brutpaare
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| Zugbeobachtungen |
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Regelm. ab Anfang Februar. H.Schlüter beobachtet ab Anfang Oktober regelmäßig ziehende Rotmilane am Rossberg bei Winnenden (Maximum : 17 Ex. in Pendate Nr. 58) Einzelne Umherstreifende Vögel werden ganzjährig, auch im Winter beobachtet. Überwinterer sind vor allem in der Nähe von Mülldeponien zu beobachten. |
| Gefährdung und Schutz |
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Siehe bei Schwarzmilan. Innerhalb Europas wird der Bestand überwiegend von in Deutschland brütenden Rotmilanen gebildet. Aus dieser zoogeographischen Situation ergibt sich eine besondere Verantwortung für diese Art. |