Die Ringelnatter kommt meist in der Nähe von Gewässern vor. Dort findet sie auch ihre bevorzugte Nahrung, die aus Fröschen besteht. Ringelnattern sind sehr flink und können ausgesprochen gut schwimmen und tauchen. Im Raum Schorndorf kann man der Ringelnatter zwar noch regelmäßig begegnen, aber so häufig wie früher ist sie nicht mehr. Wenn sich eine Ringelnatter stark bedrängt fühlt, kann es vorkommen, dass sie sich tot stellt. Sie bleibt dann bewegungslos liegen, verdreht die Augen und lässt die Zunge heraus hängen. Die Weibchen legen im August ca 30 Eier in Häufen von verrottendem Pflanzenmaterial. Die Jungen schlüpfen nach gut zwei Monaten und sind dann etwa 25 mm lang.
Rote Liste
Verbreitung
Größe
Nahrung
D:
BW:
Fast ganz Europa, ohne Irland und den äußersten Norden Skandinavien
Neben der Ringelnatter kommt im Raum Schorndorf nur noch eine weitere Schlangenart vor, die Glatt- oder Schlingnatter. Die Ringelnatter kann jedoch anhand der beiden weißlich bis gelben Flecken an den Kopfseiten gut von der Schlingnatter unterschieden werden.
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