Ringelnatter

Natrix natrix

Ringelnatter (Klicken zum Vergrößern, 20 kByte )
Foto: G. Becker
Die Ringelnatter kommt meist in der Nähe von Gewässern vor. Dort findet sie auch ihre bevorzugte Nahrung, die aus Fröschen besteht. Ringelnattern sind sehr flink und können ausgesprochen gut schwimmen und tauchen. Im Raum Schorndorf kann man der Ringelnatter zwar noch regelmäßig begegnen, aber so häufig wie früher ist sie nicht mehr. Wenn sich eine Ringelnatter stark bedrängt fühlt, kann es vorkommen, dass sie sich tot stellt. Sie bleibt dann bewegungslos liegen, verdreht die Augen und lässt die Zunge heraus hängen. Die Weibchen legen im August ca 30 Eier in Häufen von verrottendem Pflanzenmaterial. Die Jungen schlüpfen nach gut zwei Monaten und sind dann etwa 25 mm lang.
Rote Liste Verbreitung Größe Nahrung
D:
Die Ringelnatter ist gefährdet
BW:
Die Ringelnatter ist gefährdet
Fast ganz Europa, ohne Irland und den äußersten Norden Skandinavien Männchen bis 75cm, Weibchen bis 90 Amphibien außer Unken und Feuersalamandern, kleine Fische
Ähnliche Arten wie die Ringelnatter
Neben der Ringelnatter kommt im Raum Schorndorf nur noch eine weitere Schlangenart vor, die Glatt- oder Schlingnatter. Die Ringelnatter kann jedoch anhand der beiden weißlich bis gelben Flecken an den Kopfseiten gut von der Schlingnatter unterschieden werden.
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