 |
Foto: M. Rommel |
Wie alle Zipfelfalter hält sich auch der Pflaumen-Zipfelfalter vorwiegend im Kronenbereich von Büschen und Bäumen auf und ist daher relativ schlecht zu beobachten. Im Raum Schorndorf kommt er noch an einigen Stellen vor, allerdings scheint sowohl die Anzahl der Populationen wie auch deren Größe rückläufig zu sein.
|
| Habitat |
Ei |
Raupe |
Puppe |
|
Trockenwarme, sonnige Biotope
|
bräunlich-weiß, torusförmig, einzeln oder in kleinen Gruppen an Schlehenzweigen
|
giftgrün, asselförmig mit ausgeprägtem Buckel
|
braun-weiße Gürtelpuppe an Zweigen
|
| Verbreitung |
Entwicklung |
|
Europa, M-Asien bis Japan
|
|
| Nahrung der Raupe |
|
Schlehen
|
| Rote Liste |
Spannweite |
D:
|
BW:
|
30 - 40 mm
|
| Ähnliche Arten wie
der Pflaumenzipfelfalter
|
Großes Ochsenauge: Flügel-Unterseite braun marmoriert, ohne weiße Linie und orangefarbenen Flecken. Keine Schwanzanhänge an den Hinterflügeln.
Nierenfleck-Zipfelfalter: Flügel-Unteseite von orangefarbigem Grundton.
Ulmen-Zipfelfalter: Dunkle Flügel-Unterseite mit heller Linie in Form des Buchstabens W. Zwei Schwanzanhänge, ohne blauen Fleck an deren Basis.
Schornsteinfeger: Einfarbig braun mit weißem Flügelrand, meist mit mind. vier Augenflecken. Keine Schwanzanhänge an den Hinterflügeln.
|