Palpen-Zahnspinner

Pterostoma palpina (Clerk, 1757)

Palpen-Zahnspinner (Klicken zum Vergrößern, 21 kByte)
Diese skuril anmutende Falterart, mit den lang ausgebildeten Palpen (Mundwerkzeuge) und dem zackigen Körperumriss, ist bestimmt ebenfalls im Untersuchungsraum heimisch. Auch wenn sie bisher nur einmal festgestellt wurde: Nämlich bei unserem NABU-Lichtfangabend im Juni 2006, wo sich gegen 2330 Uhr ein frisches Exemplar an das Leuchttuch setzte.
Ei Raupe Puppe
Weißlich, klein, kugelig mit flacher Unterseite. Lang gestreckte Gestalt, grünlich mit weißlichen Seitenstreifen, leicht gekörnte Haut. Verpuppung in der Streuschicht.
Entwicklung Spannweite
Entwicklungszyklus vom Palpen-Zahnspinner Spannweite
35 - 55 mm
Nahrung der Raupe
Weiden- und Pappel-Arten.
Verbreitung Habitat Rote Liste
Von Europa bis Ostasien und von Fennoskandien bis zum Schwarzen Meer. Laubwälder, Parkanlagen, allgemein Pionierstandorte mit Weiden- und Pappelsukzession. D:
Der Palpen-Zahnspinner ist nicht gefährdet
BW:
Der Palpen-Zahnspinner ist nicht gefährdet
Ähnliche Arten wie der Palpen-Zahnspinner
Mit seinen langen Palpen ist der Falter unverwechselbar.


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