|
Diese skuril anmutende Falterart, mit
den lang ausgebildeten Palpen (Mundwerkzeuge) und dem zackigen
Körperumriss, ist bestimmt ebenfalls im Untersuchungsraum
heimisch. Auch wenn sie bisher nur einmal festgestellt wurde: Nämlich
bei unserem NABU-Lichtfangabend im Juni 2006, wo sich gegen 2330 Uhr
ein frisches Exemplar an das Leuchttuch setzte.
|
| Ei |
Raupe |
Puppe |
|
Weißlich, klein, kugelig mit flacher Unterseite.
|
Lang gestreckte Gestalt, grünlich mit weißlichen Seitenstreifen, leicht gekörnte Haut.
|
Verpuppung in der Streuschicht.
|
| Entwicklung |
Spannweite |
|

35 - 55 mm
|
| Nahrung der Raupe |
|
Weiden- und Pappel-Arten.
|
| Verbreitung |
Habitat |
Rote Liste |
|
Von Europa bis Ostasien und von Fennoskandien bis zum Schwarzen Meer.
|
Laubwälder, Parkanlagen, allgemein Pionierstandorte mit Weiden- und Pappelsukzession.
|
D:
|
BW:
|
| Ähnliche Arten wie
der Palpen-Zahnspinner |
|
Mit seinen langen Palpen ist der Falter unverwechselbar.
|