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Ein noch viel seltenerer Gast aus den Tropen als Totenkopf und Windenschwärmer ist der Oleanderschwärmer. Und doch werden auch in jüngerer Zeit immer wieder Einzelfunde bekannt, meist die der Raupen an Oleanderbüschen. Laut G. Ebert, Die Schmetterlinge Baden-Württembergs, Bd. 4, wurden sogar schon in Urbach Falter beobachtet (zuletzt 1964). So taucht vielleicht dieser attraktive Schwärmer mit seiner olivgrünen Färbung eines Tages auch bei uns wieder einmal auf. |
| Ei |
Raupe |
Puppe |
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Oval, grün; wird an Blättern der Oleanderbüsche geheftet. |
Grün glänzend, mit Augenflecken nahe Kopf. |
Gelbbraun mit schwarzer Rüsselscheide. Verpuppung in Erdhöhle oder unter Laub in lockerem Gespinst. |
| Entwicklung |
Spannweite |
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90 - 130 mm |
| Nahrung der Raupe |
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Oleander. |
| Verbreitung |
Habitat |
Rote Liste |
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Tropisches Vorder- und Südasien, Afrika (ohne Norden); südlicher Mittelmeerraum; als seltener Wanderfalter in ganz Europa einfliegend. |
Bei einem Einflug in Mitteleuropa ist der Lebensraum von Daphnis nerii wohl im Offenland anzusehen. Die Raupen sind dann an den über den Sommer im Freien stehenden Oleanderbüschen des Siedlungsgebiets zu finden. |
D:

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BW:

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| Ähnliche Arten wie der Oleanderschwärmer |
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Keine Verwechslung möglich. |