Im 19. Jahrhundert trat die Nonne in Baden-Württemberg manchmal als Forstschädling in Nadelbaumkulturen auf. Heutzutage ist sie selten zahlreicher anzutreffen. Für unser Gebiet liegt nur ein Nachweis (südlicher Welzheimer Wald) als Raupe vor.
Wie bei anderen Arten aus der Familie der Trägspinner können die Jungraupen dank ihrer langen Härchen sowie durch Spinnfäden mit dem Wind verbreitet werden.
Die Räupchen überwintern fertig entwickelt im Ei. |
| Ei |
Raupe |
Puppe |
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Kugelig, grauviolett; wird zu mehreren (z. B. in Rindenritzen) abgelegt und überwintert. |
Die junge Raupe besitzt lange Schwebhaare. |
Verpuppung in einem lockeren Gespinst. |
| Entwicklung |
Spannweite |
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30 - 50 mm |
| Nahrung der Raupe |
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Verschiedene Laub- und Nadelbäume.
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| Verbreitung |
Habitat |
Rote Liste |
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Von Europa nach Ostasien. Im Norden bis Skandinavien, im Süden bis ans Schwarze Meer. |
Die Nonne ist eine stark an den Wald gebundene Art. |
D:
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BW:
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| Ähnliche Arten wie die Nonne |
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Wenn nicht eine melanistische Form des Falters vorliegt, leicht an Hand des schwärzlichen Zackenmusters auf den Flügeln zu bestimmen. Die variabel gefärbten Raupen können allerdings leicht mit denen des Schwammspinners verwechselt werden. |