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Wenn man sich an einem sonnigen Frühlingstag - zu Beginn des Laubaustriebs der Buchen - auf einen Waldspaziergang begibt, kann man in den frühen Nachmittagstunden, häufig an buchenreichen Süd- bis Westhängen, die ockergelben Männchen des Nagelflecks bei ihren Suchflügen nach Weibchen beobachten. Der Nagelfleck ist eine Leitart der Buchenwälder in der gemäßigten Zone und entsprechend weit verbreitet. Wie bei Birkenspinner und Kleinem Nachtpfauenauge sind die Männchen vor allem tagaktiv, die Weibchen fliegen ab der späten Abenddämmerungen.
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| Ei |
Raupe |
Puppe |
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Oval, glatt, braun; wird einzeln oder in kleineren Gruppen an den Zweigen und am Stamm der Nahrungspflanze abgelegt. |
Als Jungraupe grün mit langen dornigen Fortsätzen. Die erwachsene Raupe ist ebenfalls grün, aber ohne Dornen. |
In einem lockeren Gespinst zwischen Laub oder in der Erde. |
| Entwicklung |
Spannweite |
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50 - 65 mm |
| Nahrung der Raupe |
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Die Rotbuche besitzt wohl die größte Bedeutung; darüber hinaus kommen noch andere Baumarten in Frage. |
| Verbreitung |
Habitat |
Rote Liste |
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Fast ganz Europa bis Ostasien. |
Die Art ist streng an den Wald gebunden, auch wenn einzelne Männchen gelegentlich außerhalb, z. B. in Streuobstwiesen, beobachtet werden. Die Raupen wurden von mir noch nicht gefunden. |
D:

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BW:

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| Ähnliche Arten wie der Nagelfleck |
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Unverwechselbar. |