Mondvogel

Phalera bucephala (Linnaeus, 1758)

Mondvogel - Raupen (Klicken zum Vergrößern, 22 kByte ) Ruhender Mondvogel
Foto oben: G. Becker
Foto rechts: M. Rommel
Spektakulär sind die großen Raupengesellschaften mit bis zu ca. 60 Tieren, die dann zumindest Teile des Nahrungsbaumes kahl fressen können. Eine Gefährdungen der Pflanzen besteht auf Grund meiner Erfahrung jedoch nicht, da die Bäume nach dem Befall meist gleich wieder neue Blätter austreiben. Die ohnehin nur sporadisch anzutreffenden Raupenversammlungen des Mondvogels sollten daher geduldet werden.
Ei Raupe Puppe
In größeren Gelegen an Nahrungspflanze geheftet. Die gesellig lebende Raupe ist eine auffallende Erscheinung und kaum mit anderen Arten zu verwechseln. Überwintert in einer Erdhöhle.
Entwicklung Spannweite
Entwicklungszyklus vom Mondvogel Spannweite
42 - 55 mm
Nahrung der Raupe
Diverse Laubbaumarten. Eigene Funde an Sal-Weide, Hänge-Birke und Eiche.
Verbreitung Habitat Rote Liste
Über ganz Europa bis Ostasien. Im Norden bis Skandinavien, im Süden bis Mittelasien. Waldränder und-lichtungen sowie im Siedlungsraum: Gärten, gehölzreiche Straßenränder usw. D:
Der Mondvogel ist nicht gefährdet
BW:
Der Mondvogel ist nicht gefährdet
Ähnliche Arten wie der Mondvogel
Falter und Raupe ohne Verwechslungsgefahr.


zum Seitenanfang Drucken