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Wie bei manchem Schmetterling, täuscht auch beim Lindenschwärmer der deutsche (und wissenschaftliche) Artname etwas. Seine Raupe, der "Lindwurm", entwickelt sich nämlich nicht nur an Lindenarten sondern auch an Kirschbäumen, Erlen und Birken; wobei der Linde dennoch die größte Bedeutung als Nahrungspflanze zu kommt. Auch wenn ich im Untersuchungsgebiet bis jetzt noch nie Raupen, dafür aber einzelne Falter am Licht beobachtet habe, handelt es sich bei ihm sicher um eine regelmäßig vorkommende Art. |
| Ei |
Raupe |
Puppe |
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Oval olivgrün; einzeln oder zu zweien an Blattunterseite. |
Grün, gekörnte Haut und mit Afterhorn. |
Dunkelbraun; meist dicht unter Erdoberfläche. |
| Entwicklung |
Spannweite |
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55 - 70 mm |
| Nahrung der Raupe |
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Linde stellt die Hauptnahrungspflanze dar; außerdem: Kirsche, Birne, Birke, Erle. |
| Verbreitung |
Habitat |
Rote Liste |
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Europa ohne dessen südlichste Gebiete. Nördlich bis Südskandinavien; nach Osten bis Sibirien; im Süden bis zum Kaukasus und zur Schwarzmeerküste. |
Als ein typischer Kulturfolger besiedelt er Parks, Obstgärten, Friedhöfe und natürlich auch Lindenalleen. Als naturnaher Lebensraum kommen vor allem sonnige Waldränder in Frage. |
D:

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BW:

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| Ähnliche Arten wie der Lindenschwärmer |
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Nicht zu verwechseln, auch wenn der Falter recht variabel in seiner Färbung ist. Die Raupe sieht der des Pappelschwärmers und Abendpfauenauges ähnlich. |