Laubfrosch

Hyla arborea (Linnaeus, 1758)

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Der Laubfrosch überwintert in der Nähe von Gewässern in der Erde. Die Tiere verlassen ihre Winterquartiere in der ersten Aprilhälfte und wandert zu ihre Laichgewässern. Dort besetzen sie tagsüber eine Sitzwarte am Ufer, die sie abends verlassen, um die Nacht im Wasser zu verbringen. Die Rufe der Männchen ertönen hauptsächlich in den Abendstunden. Abgesehen von der Fortpflanzungszeit verbringt der Laubfrosch den größten Teil seines Lebens an Land. Charakteristisch für den Laubfrosch ist seine leuchtend grüne Körperoberseite, deren Färbung in gewissem Maße jedoch an den Untergrund angepasst werden kann. Im Raum Schorndorf sind die meisten der ehemaligen Vorkommen des Laubfroschs erloschen, so dass man sein charakteristisches Quaken nur noch an wenigen Stellen hören kann.
Stimme Laichgewässer Eier Larven
Saubere Tümpel mit reichlich Wasserpflanzenbewuchs Kleine Eiklumpen mit bis zu 1000 Eiern Grau mit goldenen Punkten, verlassen als etwa 1,5cm große Jungfrösche das Wasser
Rote Liste Verbreitung Größe Nahrung
D:
Der Laubfrosch ist stark gefährdet
BW:
Der Laubfrosch ist stark gefährdet
West- und Mitteleuropa, im Norden bis Dänemark, im Osten bis Weißrussland Der Laubfrosch wird bis zu 5 cm groß und 10 Gramm schwer Insekten und Spinnen
Ähnliche Arten wie der Laubfrosch
Der Laubfrosch kann eigentlich nur mit dem Mittelmeer-Laubfrosch verwechselt werden, dessen Verbreitungsgebiet jedoch in Südfrankreich seine Nordgrenze erreicht.
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