Der Kleine Sonnenröschen-Bläuling kommt nur an wenigen Stellen in den Streuobstwiesen
rund um Schorndorf vor. Aus der näheren Umgebung von Schorndorf liegen nur wenige
Beobachtungen vor.
Die Art liebt trockene, warme Biotope.
Die drei oberen Bilder entstanden in den Streuobstwiesen des Eichenbachtals (ehem.
Weinberge).
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| Habitat |
Ei |
Raupe |
Puppe |
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Recht breites Spektrum an trocken-warmen Offenlandbiotopen: Wegränder, Böschungen, Streuobstwiesen
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hell, rund mit wabenförmigen Vertiefunge
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asselförmig, grün mit roten Streifen
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blassgrün, als Gürtelpuppe oder freiliegend unter Pflanzenteilen
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| Verbreitung |
Entwicklung |
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N-Afrika, S- und M-Europa, östlich bis zum Amur
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| Nahrung der Raupe |
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Sonnenröschen, im Raum Schorndorf vermutlich Storchschnabelarten
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| Rote Liste |
Spannweite |
D:
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BW:
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30 - 40 mm
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| Ähnliche Arten wie
der Kleine Sonnenröschen-Bläuling
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Verwechslung leicht möglich mit den Weibchen
von:
Rotklee-Bläuling: Ohne orangefarbene
Flecken auf der Flügel-Oberseite und Flügel-Unterseite.
Hauhechel-Bläuling: (Meist) Schwarzer
Fleck an der Basis der Vorderflügel-Unterseite, Kein schwarzer Fleck auf
der Vorderflügel-Oberseite.
Möglicherweise auch Verwechslung mit Männchen vom
Braunen Feuerfalter: Dieser hat mehr schwarze Flecken auf der
Flügel-Oberseite und eine Flügel-Unterseite von gelblichem Grundton.
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