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Der Kleine Kohlweißling gehört zu den häufigsten Tagfaltern im Raum Schorndorf. Er kann während der ganzen Flugzeit überall beobachtet werden. Häufig sieht man die Falter in Hausgärten, wo sie die verschiedensten Blumen besuchen. Die überwinternden Puppen findet man oft an oder in Gebäuden. Weibchen mit zwei schwarzen Flecken auf der Vorderflügel-Oberseite, die beim Männchen fehlen.
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| Habitat |
Ei |
Raupe |
Puppe |
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Brachland, Gärten, Gemüseäcker
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Spindelförmig, weiß, einzeln auf der Blattoberseite der Fraßpflanzen
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grün mit kleinen, gelben Punkten an den Seiten, meist auf der Blattoberseite
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Gürtelpuppe, oft an Gebäuden
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| Verbreitung |
Entwicklung |
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N-Afrika, Europa, Asien, N-Amerika, Australien
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| Nahrung der Raupe |
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Verschiedene Brassicaceen. Häufig an kultivierten Kohlpflanzen, an denen die Raupen im Innern fressen.
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| Rote Liste |
Spannweite |
D:
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BW:
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40 - 50 mm
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| Ähnliche Arten wie
der Kleine Kohl-Weißling
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Grünader-Weißling: Bestäubte Flügel-Adern. Schwarze Zeichnung auf der Spitze der Vorderflügel reicht bis zur 4. Längsader( beim Kleinen Kohlweißling nur bis zur 3.)
Großer Kohlweißling: Schwarze Vorderflügelspitzen (nicht grau!), Färbung reicht stets bis zur 5. Längsader, größer
Aurorafalter-Weibchen: Marmorierte Hinterflügel-Unterseite, Scharf abgegrenzter, nierenförmiger Fleck auf der Vorderflügel-Oberseite
Weißklee-Gelbling-Weibchen: Zeichnung in Form einer 8 auf der Hinterflügel-Unterseite, rote Flügelränder
Zitronenfalter-Weibchen: Ohne jegliche Schwarz-Färbung. Deutlich größer.
Tintenfleck-Weißling: Nur dunkle Färbung der Vorderflügelspitze, sonst ohne Zeichnung, runde Flügelform, klein
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