Kleiner Fuchs

Nymphalis urticae Linnaeus, 1758

Kleiner Fuchs (Klicken zum Vergrößern, 32 kB)
Fotos: M. Rommel
Kleiner Fuchs, Eigelege auf der Unterseite eines Brennesselblatts Der Kleine Fuchs sucht gern Schutz in Gebäuden
Der Kleine Fuchs ist im Raum Schorndorf sehr häufig. Die Falter fliegen sehr gut, so dass man sie fast überall antrifft. Abends suchen sie gerne Unterschlupf in Gebäuden, wo sie auch mit Vorliebe überwintern. Die Raupen leben gessellig an Brennesseln, die sich bevorzugt an einem sonnigen Standort befinden sollten. Die erwachsenen Raupen vereinzeln sich und verpuppen sich oft an der Fraßpflanze. Der Falter schlüpft nach sieben bis zehn Tagen aus der Puppe. (s.Schlüpfender Kleiner Fuchs)
Habitat Ei Raupe Puppe
Ubiquist, fliegt in allen Bereichen des Offenlandes halbkugelig, gerippt, grün, in großen Gelegen auf der Blattunterseite von Brennnesseln schwarz, mit zwei gelben Längslinien und Stacheln, Jungraupen auf gemeinsamem Gespinst, später gesellig grüne oder braune, schlanke Stürzpuppe mit metallisch glänzenden Zacken
Verbreitung Entwicklung
Europa, M-Asien bis Japan Entwicklungszyklus vom Kleinen Fuchs
Nahrung der Raupe
Brennnesseln
Rote Liste Spannweite
D:
Der Kleine Fuchs ist nicht gefährdet
BW:
Der Kleine Fuchs ist nicht gefährdet
30 - 40 mm
Ähnliche Arten wie der Kleine Fuchs
Großer Fuchs: Sehr ähnlich. Vier schwarze Flecken in der Mitte der Vorderflügel-Oberseite, nicht drei.
Verwechslung möglich mit Kaisermantel, div. Perlmutterfalter (s. Feuriger Perlmutterfalter, Kleiner Perlmutterfalter, Silberfleck-Perlmutterfalter) und dem C-Falter , die jedoch alle wesentlich mehr schwarze Flecken auf der Flügeloberseite, keine blauen Fleckenreihe am Flügelrand und (bis auf den C-Falter) keine marmorierte Flügelunterseite aufweisen.
Die Frühlingsgeneration des Landkärtchen besitzt ebenfalls mehr Schwarzanteil in der Färbung der Flügel-Oberseite und helle Linien auf der Flügel-Unterseite.
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