Den unauffällig grau gefärbten Falter konnte ich unter den Schwärmerarten bis jetzt am häufigsten beobachten. Die Männchen kommen sehr gerne Nachts an künstliche Lichtquellen und sind in unseren Wäldern mit der Lichtfangmethode regelmäßig nachzuweisen. Manchmal kann man auch beiderlei Geschlechter, in der späten Dämmerung außerhalb der geschlossenen Wälder, im Schwirrflug an den Blüten des Seifenkrauts saugen sehen.
Ei
Raupe
Puppe
Gelb, fast rund, wird oft einzeln an die Nadeln der Bäume geheftet.
Aufgrund des Nahrungsspektrums (Nadelbäume), der charakteristischen Zeichnung und des "Schwärmerhorns" nicht zu verwechseln.
Dunkelbraun, kurze freiliegende Rüsselscheide; unter Moos oder nur wenig tief in der Erde.
Entwicklung
Spannweite
65 - 80 mm
Nahrung der Raupe
Verschiedene Arten der Kieferngewächse, meist jedoch Wald-Kiefer und Fiche.
Verbreitung
Habitat
Rote Liste
Von Nordwestafrika über Europa durch Kleinasien bis Japan.
Wälder mit unterschiedlich hohen Nadelholzanteilen, aber auch parkähnliche Anlagen und Gärten, wo die Raupen an Kiefergewächsen gefunden werden können.