Hauhechel-Bläuling

Polyommatus icarus Linnaeus, 1758

Hauhechel-Bläuling, Männchen Hauhechel-Bläuling; Raupe
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Hauhechel-Bläuling, Weibchen mit teilweise blauen Flügeln Hauhechel-Bläuling, Paarug (Klicken zum Vergrößern, 35 kB)
 
Fotos: M. Rommel
 
 
Der Hauhechel-Bläuling ist die häufigste Bläulingsart im Raum Schorndorf. Man trifft ihn fast überall auf den Streuobstwiesen an. Die Flügeloberseite der Männchen ist blau, die der Weibchen braun mit orangefarbenen Flecken. Die Flügelunterseite der Weibchen ist etwas dunkler als die der Männchen. Hin und wieder findet man Weibchen, bei denen die Basis der Flügeloberseite mehr oder weniger stark blau bestäubt ist.
Habitat Ei Raupe Puppe
Breites Spektrum an Offenlandbiotopen weiß, rund mit Vertiefungen, klein asselförmig, einfarbig hellgrün grün, als Gürtelpuppe auf der Unterseite von Blättern oder Pflanzenteilen
Verbreitung Entwicklung
Europa, M-Asien bis Japan Hauhechel-Bläuling, Entwicklungszyklus
Nahrung der Raupe
Verschiedene Leguminosen
Rote Liste Spannweite
D:
Der Hauhechel-Bläuling ist nicht gefährdet
BW:
Der Hauhechel-Bläuling ist nicht gefährdet
27 - 34 mm
Ähnliche Arten wie der Hauhechel-Bläuling
Rotklee-Bläuling: Männchen mit dunklen Flügeladern auf der Flügeloberseite, beide Geschlechter mit nur einer schwarzen Fleckenreihe auf der Flügelunterseite und ohne orangefarbene Flecken.
Faulbaum-Bläuling: Flügelunterseite fast weiß, ohne orangefarbene Flecken.
Nur Weibchen:
Kleiner Sonnenröschen-Bläuling: Der schwarze Fleck an der Basis der Vorderflügel-Unterseite fehlt. (Große Verwechslungsgefahr!)
Männchen vom Braunen Feuerfalter: Schwarze Flecken auf der Vorderflügel-Oberseite, mehr dunkle Flecken auf der Hinterflügel-Unterseite.
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