Grünader-Weißling

Pieris napi Linnaeus, 1758

 Fotos: M. Rommel Grünader-Weißling (Klicken zum Vergrößern, 10 kByte ) Grünaderweißling-Raupe (Klicken zum Vergrößern, 24 kB) Grünaderweißling, Weibchen der 1. Generation
Der Grünader-Weißling ist im Raum Schorndorf ausgesprochen häufig. Man kann ihm von Ende April bis September fast überall begegnen. Weibchen mit zwei schwarzen Flecken auf der Vorderflügel-Oberseite. Männchen mit einem Fleck oder ohne Flecke.
Habitat Ei Raupe Puppe
Saumbiotope, schattig-feuchte Waldränder, Ränder von Waldwegen. Weniger in Hausgärten und auf Gemüseäckern. Spindelförmig, weiß, einzeln auf der Blattoberseite der Fraßpflanzen grün mit kleinen gelben Punkten an der Seite, oft auf der Blattoberseite gelblich-weiße Gürtelpuppe mit dunklen Punkten
Verbreitung Entwicklung
NW-Afrika, Mittlerer und Naher Osten, Teile Asiens, N-Amerika Entwicklungszyklus vom Grünader-Weißling
Nahrung der Raupe
Verschiedene Brassicaceen, darunter Knoblauchrauke und Wiesenschaumkraut
Rote Liste Spannweite
D:
Der Grünader-Weißling ist nicht gefährdet
BW:
Der Grünader-Weißling ist nicht gefährdet
35 - 45 mm
Ähnliche Arten wie der Grünader-Weißling
Kleiner Kohlweißling: Keine grau bestäubten Flügel-Adern, Dunkle Färbung der Vorderflügelspitzen reicht nur bis zur 3. Längsader (Grünader-Weißling bis zur 4.)
Großer Kohlweißling: Keine grau bestäubten Flügel-Adern, meist deutlich größer. Schwarze Färbung der Vorderflügel-Oberseite reicht stets bis zur 5. Längsader.
Aurorafalter-Weibchen: Marmorierte Hinterflügel-Unterseite, ein nierenförmiger, scharf abgegrenzter Fleck auf der Vorderflügel-Oberseite.
Zitronenfalter-Weibchen: Grünlichweiß, ohne jegliche Schwarz-Zeichnung, deutlich größer.
Tintenfleck-Weißling: Nur dunkle Färbung der Vorderflügelspitze, sonst ohne Zeichnung, runde Flügelform, klein
Weißklee-Gelbling-Weibchen: Roter Flügelrand, Fleck in Form einer 8 auf der Hinterflügel-Unterseite
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