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Der Grünader-Weißling ist im Raum Schorndorf ausgesprochen häufig. Man kann ihm von Ende April bis September fast überall begegnen. Weibchen mit zwei schwarzen Flecken auf der Vorderflügel-Oberseite. Männchen mit einem Fleck oder ohne Flecke.
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| Habitat |
Ei |
Raupe |
Puppe |
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Saumbiotope, schattig-feuchte Waldränder, Ränder von Waldwegen. Weniger in Hausgärten und auf Gemüseäckern.
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Spindelförmig, weiß, einzeln auf der Blattoberseite der Fraßpflanzen
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grün mit kleinen gelben Punkten an der Seite, oft auf der Blattoberseite
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gelblich-weiße Gürtelpuppe mit dunklen Punkten
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| Verbreitung |
Entwicklung |
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NW-Afrika, Mittlerer und Naher Osten, Teile Asiens, N-Amerika
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| Nahrung der Raupe |
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Verschiedene Brassicaceen, darunter Knoblauchrauke und Wiesenschaumkraut
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| Rote Liste |
Spannweite |
D:
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BW:
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35 - 45 mm
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| Ähnliche Arten wie der Grünader-Weißling
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Kleiner Kohlweißling: Keine grau bestäubten Flügel-Adern, Dunkle Färbung der Vorderflügelspitzen reicht nur bis zur 3. Längsader (Grünader-Weißling bis zur 4.)
Großer Kohlweißling: Keine grau bestäubten Flügel-Adern, meist deutlich größer. Schwarze Färbung der Vorderflügel-Oberseite reicht stets bis zur 5. Längsader.
Aurorafalter-Weibchen: Marmorierte Hinterflügel-Unterseite, ein nierenförmiger, scharf abgegrenzter Fleck auf der Vorderflügel-Oberseite.
Zitronenfalter-Weibchen: Grünlichweiß, ohne jegliche Schwarz-Zeichnung, deutlich größer.
Tintenfleck-Weißling: Nur dunkle Färbung der Vorderflügelspitze, sonst ohne Zeichnung, runde Flügelform, klein
Weißklee-Gelbling-Weibchen: Roter Flügelrand, Fleck in Form einer 8 auf der Hinterflügel-Unterseite
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