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Im Raum Schorndorf die am wenigsten häufigste der drei Kohlweißlingsarten. Kann jedoch auch regelmäßig beobachtet werden. Die auffälligen Raupen findet man häufig in Gärten, die Puppen oft in oder an Gebäuden.
Weibchen mit zwei schwarzen Flecken auf der Oberseite der Vorderflügel, die beim Männchen nicht fehlen. |
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| Habitat |
Ei |
Raupe |
Puppe |
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Gärten, Brachland, Kohläcker
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Spindelförmig, weiß, in Gelegen
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bläulich-weiß mit gelber und schwarzer Zeichnung, gesellig
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Gürtelpuppe, oft weit entfernt vom Fraßort, gelegentlich an oder in Gebäuden
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| Verbreitung |
Entwicklung |
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N-Afrika, Europa und Asien bis zum Himalaja, in Südamerika eingebürgert
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| Nahrung der Raupe |
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Verschiedene Kreuzblüter, darunter auch kultivierte Pflanzen
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| Rote Liste |
Spannweite |
D:
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BW:
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50 - 65 mm
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| Ähnliche Arten wie
der Große Kohl-Weißling
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Grünader-Weißling: Bestäubte Flügel-Adern. Schwarze Zeichnung auf der Spitze der Vorderflügel reicht bis zur 4. Längsader(beim Großen Kohlweißling stets bis zur 5.)
Kleiner Kohlweißling: Graue Vorderflügelspitzen (nicht schwarz!), Färbung reicht nur bis zur 3. Längsader, kleiner
Aurorafalter-Weibchen: Marmorierte Hinterflügel-Unterseite, Scharf abgegrenzter, nierenförmiger Fleck auf der Vorderflügel-Oberseite, deutlich kleiner, fliegt früher
Weißklee-Gelbling-Weibchen: Zeichnung in Form einer 8 auf der Hinterflügel-Unterseite, rote Flügelränder
Zitronenfalter-Weibchen: Ohne jegliche Schwarz-Färbung.
Tintenfleck-Weißling: Nur dunkle Färbung der Vorderflügelspitze, sonst ohne Zeichnung, runde Flügelform, klein
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