Großer Kohl-Weißling

Pieris brassicae Linnaeus, 1758

Raupen vom Großen Kohlweißling Im Raum Schorndorf die am wenigsten häufigste der drei Kohlweißlingsarten. Kann jedoch auch regelmäßig beobachtet werden. Die auffälligen Raupen findet man häufig in Gärten, die Puppen oft in oder an Gebäuden. 

Goßer Kohlweißling, Weibchen (Klicken zum Vergrößern, 15 kB) Weibchen mit zwei schwarzen Flecken auf der Oberseite der Vorderflügel, die beim Männchen nicht fehlen. 
Großer Kohlweißling, Flügelunterseite
Habitat Ei Raupe Puppe
Gärten, Brachland, Kohläcker Spindelförmig, weiß, in Gelegen bläulich-weiß mit gelber und schwarzer Zeichnung, gesellig Gürtelpuppe, oft weit entfernt vom Fraßort, gelegentlich an oder in Gebäuden
Verbreitung Entwicklung
N-Afrika, Europa und Asien bis zum Himalaja,  in Südamerika eingebürgert Entwicklungszyklus vom Großen Kohlweißling
Nahrung der Raupe
Verschiedene Kreuzblüter, darunter auch kultivierte Pflanzen
Rote Liste Spannweite
D:
Der Große Kohlweißling ist nicht gefährdet
BW:
Der Große Kohlweißling ist nicht gefährdet
50 - 65 mm
Ähnliche Arten wie der Große Kohl-Weißling
Grünader-Weißling: Bestäubte Flügel-Adern. Schwarze Zeichnung auf der Spitze der Vorderflügel reicht bis zur 4. Längsader(beim Großen Kohlweißling stets bis zur 5.)
Kleiner Kohlweißling: Graue Vorderflügelspitzen (nicht schwarz!), Färbung reicht nur bis zur 3. Längsader, kleiner
Aurorafalter-Weibchen: Marmorierte Hinterflügel-Unterseite, Scharf abgegrenzter, nierenförmiger Fleck auf der Vorderflügel-Oberseite, deutlich kleiner, fliegt früher
Weißklee-Gelbling-Weibchen: Zeichnung in Form einer 8 auf der Hinterflügel-Unterseite, rote Flügelränder
Zitronenfalter-Weibchen: Ohne jegliche Schwarz-Färbung.
Tintenfleck-Weißling: Nur dunkle Färbung der Vorderflügelspitze, sonst ohne Zeichnung, runde Flügelform, klein
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