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Der Große Fuchs gehört zu den wenigen Tagfalterarten, die als fertiger
Falter überwintern. Im Spätwinter gehört er zu den ersten Arten, denen
man begegnen kann. Oft trifft man Tiere mit beschädigten Flügeln.
Im Raum Schorndorf begegnet man immer nur einzelnen Tieren, vor allem
im Spätwinter und Frühjahr. Wenn die Falter im Juni/Juli schlüpfen,
suchen sie sehr bald ihre Winterverstecke auf und können daher kaum
beobachtet werden. Ein Beobachtung von gleich drei frischen Faltern,
wie sie mir am 20.6.2003 gelang, ist die Ausnahme.
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| Habitat |
Ei |
Raupe |
Puppe |
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Waldränder, Parkanlagen, Felrgehölze, Bachränder
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gerippte Eier in Gelegen um die Zweige der Fraßpflanze
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braun bis schwarz mit zahlreichen, kleinen, gelben Flecken, mit Stacheln
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braune Stürzpuppe
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| Verbreitung |
Entwicklung |
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N-Afrika, S-und M-Europa, M- und S-Ural, S-Rußland, Himalaja
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| Nahrung der Raupe |
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Weiden und Ulmen
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| Rote Liste |
Spannweite |
D:
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BW:
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50 - 65 mm
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| Ähnliche Arten wie
der Große Fuchs
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Kleiner Fuchs: Feurigere Flügelgrundfarbe, drei schwarze Flecken auf der Vorderflügel-Oberseite (nicht vier), Hinterflügel-Oberseite mit verdunkelter Flügelbasis
Verwechslung möglich mit Kaisermantel, div. Perlmutterfalter (s. Feuriger Perlmutterfalter, Kleiner Perlmutterfalter, Silberfleck-Perlmutterfalter) und dem C-Falter , die jedoch alle wesentlich mehr schwarze Flecken auf der Flügeloberseite, keine blauen Fleckenreihe am Flügelrand und (bis auf den C-Falter) keine marmorierte Flügelunterseite aufweisen.
Die Frühlingsgeneration des Landkärtchen
besitzt ebenfalls mehr Schwarzanteil in der Färbung der Flügel-Oberseite und helle Linien auf der Flügel-Unterseite.
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