Feuriger Perlmutterfalter

Argynnis (Fabriciana) adippe D & S, 1775

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Fotos: M. Rommel
Bisher konnte kein Beweis dafür erbracht werden, dass der Feurige Perlmutterfalter im Raum Schorndorf bodenständig ist. Gesehen wurden in den Jahren 1993 bis 2000 nur zwei vermutlich vagabundierende Falter.
Habitat Ei Raupe Puppe
Verschiedene Offenlandbiotope kegelförmig, gerippt, einzeln an der Fraßpflanze grau marmoriert, auf dem Rücken dunkel, mit unterbrochener weißer Linie braun-marmorierte Stürzpuppe mit metallisch glänzenden Flecken
Verbreitung Entwicklung
NW-Afrika, Europa, M-Asien Feuriger Perlmutterfalter, Entwicklungszyklus
Nahrung der Raupe
Verschiedene Veilchenarten
Rote Liste Spannweite
D:
Der Feurige Perlmutterfalter ist gefährdet
BW:
Der Feurige Perlmutterfalter ist gefährdet
40 - 55 mm
Ähnliche Arten wie der Feurige Perlmutterfalter
Kaisermantel: Grünliche Flächen auf der Hinterflügel-Unterseite.
Kleiner Perlmutterfalter:
Silbrige Flecken auf der Flügel-Unterseite, mehr schwarze Flecken (keine Binden) auf der Flügel-Oberseite.
Silberfleck-Perlmutterfalter:
Lediglich ein silbrig glänzender Fleck auf der Flügel-Unterseite.
C-Falter: Deutlich gezackte Flügelränder.
Die Frühlingsgeneration des Landkärtchen besitzt helle Linien auf der Flügel-Unterseite.
Großer und Kleiner Fuchs besitzen weniger schwarze Flecken und eine (möglicherweise undeutliche) blaue Fleckenreihe auf der Flügel-Oberseite. Keine Silberflecke auf der Flügel-Unterseite.
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