Feuersalamander

Salamandra salamandra (Linnaeus, 1758)

Feuersalamander (Klicken zum Vergrößern, 30 kByte )
Foto: G. Becker
Der Feuersalamander bildet mehrere Formen aus. In Deutschland kommen eine gebänderte und eine gefleckte Unterart vor. Im Raum Schorndorf findet man vor allem erstere. Sehr selten sind Tiere, bei denen die Fleckung nicht gelb, sondern rot ist. In den Laubwäldern rund um Schorndorf ist der Feuersalamander nicht selten. Da er jedoch nachtaktiv ist und höchstens bei nassem Wetter auch am Tage unterwegs ist, kann man ihn nur gelegentlich beobachten. Tagsüber verstecken sie sich normalerweise unter Laub, Steinen oder Baumstümpfen. Obwohl die Tiere Einzelgänger sind, findet man manchmal mehrere Tiere in solch einem Versteck.
Stimme Laichgewässer Eier Larven
Der Feuersalamander
gibt keine Laute
von sich
Klare Bäche und Rinnsale Feuersalamander sind lebendgebärend Die anfänglich ca 25mm langen Larven entwickeln sich in 5 Monaten zum Salamander
Rote Liste Verbreitung Größe Nahrung
D:
Der Feuersalamander ist eine Art der Vorwarnliste
BW:
Der Feuersalamander ist gefährdet
Süd- und Mitteleuropa, bis zur Nordsee bis 20 cm Insekten, Spinnen, Nacktschnecken, Würmer
Ähnliche Arten wie der Feuersalamander
Der Feuersalamander ist im Raum Schorndorf unverwechselbar.
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