C-Falter

Polygonia c-album Linnaeus, 1758

C-Falter, Flügelunterseite der 1. Generation C-Falter-Raupe (Klicken zum Vergrößern (24 kB) C-Falter-Ei C-Falter-Puppe
C-Falter
C-Falter (Klicken zum Vergrößern, 14 kByte ) Der C-Falter hat seinen Namen nach der weißen Zeichnung auf der Hinterflügel-Unterseite, die dem Buchstaben C ähnlich sieht (s. linkes Bild). Man kann dem C-Falter von Februar bis Oktober fast überall in den Wäldern rund um Schorndorf begegnen. Die überwinterten Falter legen im zeitigen Frühjahr ihre Eier ab. Ein Teil der Raupen entwickelt sich schnell und ist bereits im Mai-Juni erwachsen. Diese Raupen ergeben Falter der Formen f. hutchinsonii (links unten) oder f. variegata (links oben). Die Raupen, die von diesen Faltern abstammen vollenden ihre Entwicklung zusammen mit den langsam wachsenden Raupen vom Frühjahr im September/Oktober. Aus den Puppen schlüpfen Falter der Nominatform, die dann überwintern.
Habitat Ei Raupe Puppe
feuchte Saumbiotope: Kahlschläge, Waldmäntel, Auwälder halbkugelig, grün, gerippt, einzeln auf Blättern der Fraßpflanze mit Stacheln, braun und schwarz gestreift, Hinterleib weiß, sitzt meist gekrümmt auf der Blattunterseite braune Stürzpuppe, mit starkem "Hohlkreuz" und ausgeprägten metallisch glänzenden Flecken
Verbreitung Entwicklung
N-Afrika, Europa, M-Asien, N-China, Korea, Japan Entwicklungszyklus des C-Falters
Nahrung der Raupe
Polyphag, zu den Nahrungspflanzen gehören Ulmen, Weiden, Brennesseln und Hopfen
Rote Liste Spannweite
D:
Der C-Falter ist nicht gefährdet
BW:
Der C-Falter ist nicht gefährdet
30 - 40 mm
Ähnliche Arten wie der C-Falter
Durch die tief eingeschnittenen Flügelränder ist der C-Falter unverwechselbar.
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