Der C-Falter hat seinen Namen nach der weißen Zeichnung auf der
Hinterflügel-Unterseite, die dem Buchstaben C ähnlich sieht (s. linkes Bild).
Man kann dem C-Falter von Februar bis Oktober fast überall in den Wäldern
rund um Schorndorf begegnen. Die überwinterten Falter legen im zeitigen
Frühjahr ihre Eier ab. Ein Teil der Raupen entwickelt sich schnell und
ist bereits im Mai-Juni erwachsen. Diese Raupen ergeben Falter der Formen
f. hutchinsonii (links unten) oder f. variegata (links oben).
Die Raupen, die von diesen Faltern abstammen vollenden ihre Entwicklung
zusammen mit den langsam wachsenden Raupen vom Frühjahr im September/Oktober.
Aus den Puppen schlüpfen Falter der Nominatform, die dann überwintern.
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| Habitat |
Ei |
Raupe |
Puppe |
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feuchte Saumbiotope: Kahlschläge, Waldmäntel, Auwälder
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halbkugelig, grün, gerippt, einzeln auf Blättern der Fraßpflanze
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mit Stacheln, braun und schwarz gestreift, Hinterleib weiß, sitzt meist gekrümmt auf der Blattunterseite
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braune Stürzpuppe, mit starkem "Hohlkreuz" und ausgeprägten metallisch glänzenden Flecken
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| Verbreitung |
Entwicklung |
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N-Afrika, Europa, M-Asien, N-China, Korea, Japan
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| Nahrung der Raupe |
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Polyphag, zu den Nahrungspflanzen gehören Ulmen, Weiden, Brennesseln und Hopfen
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| Rote Liste |
Spannweite |
D:
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BW:
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30 - 40 mm
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| Ähnliche Arten wie
der C-Falter
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Durch die tief eingeschnittenen Flügelränder ist der C-Falter unverwechselbar.
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